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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: iPhone-Scanner im Visier des Datenschutzes
    Apple hat letzte Woche sein neues iPhone 5s mit dem integrierten Fingerabdruck-Sensor vorgestellt. Für den Schweizer Datenschützer Hanspeter Thür Grund genug, den Mahnfinger zu heben. » Zum Artikel
  1. #1
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    iPhone-Scanner im Visier des Datenschutzes

    Vielleicht liest Herr Thür aus Bern (eidg."Datenschützer") den Artikel in Ihrem heutigen PC-Tipp: " Was die NSA alles ausspioniert" - dazu haben wir ihn noch nicht gehört - Alles andere sind Ablenkungsmanöver!

  2. #2
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    "Daten nur im A7-Prozessor gespeichert..."

    So viel zum Knowhow bei Apple. Die speichern also die Daten im Prozessor ... *roflpimp*

  3. #3
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    Was ist den mit den Biometrischen Daten in den neuen Schweizerpässen?

  4. #4
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    Zitat Zitat von vaetsch Beitrag anzeigen
    Was ist den mit den Biometrischen Daten in den neuen Schweizerpässen?
    Kein problem die sind verschluesselt abgespeichert und koennen kaum gehackt werden. ROFL
    federfuehrend uebrigens http://www.icao.int (wie kommt ein luftfahrertverein dazu ?)

    Zitat Zitat von und wie komm ich zu den daten
    Vereinfacht gesagt, berechnet sich dieser als Hash aus der Passnummer, dem Geburtsdatum des Inhabers und dem Ablaufdatum des Reisepasses. Geht man vom derzeitigen Reisepass aus, ist die Passnummer eine neunstellige Zahl, das heißt, es gibt 109 Möglichkeiten. Für das Geburtsdatum gibt es näherungsweise 365 x 102 Möglichkeiten und für das Ablaufdatum gibt es – bei einer Gültigkeit des Reisepasses von zehn Jahren – 365 x 10 Möglichkeiten. Insgesamt ist die Stärke des Zugriffsschlüssels daher maximal 56 Bit (3652 x 1012) und entspricht somit der Stärke eines normalen DES-Schlüssels.
    Man haette doch wenigstens noch die schuhgroesse der grossmutter hinzufuegen koennen, damits etwas sicherer waer.

    ernster...
    es wuerde durchaus genuegen anstelle der print-daten einen hash (auch beim pass) zu erzeugen und diesen abzulegen, das waere sicher und problemlos vor allem auch mit den heutigen cpu leistungen gut zu machen. Eine eindeutige (personen)kontrolle und damit verbundene echtheitspruefung des dokumentes waer auch auf diese art jederzeit problemlos moeglich. Und ganz klar, um ein schlaufone zu aktivieren wuerde es allemal genuegen.

    Datenschutzproblem ?
    Das problem liegt in der politik, da sind leute die haben von tuten und blasen nun wirklich keine ahnung.
    Das wird natuerlich von den "wissenden" skrupellos ausgenutzt, profile erstellen, neue maerkte etc. pp. damit werden wir dann so richtig schoen verar.....

    Aber wir sind selber schuld an der missere wir waehlen diese bande, viel schlimmer wir waehlen sie immer wieder neu.

    zum thema
    Hat schon jemand versucht das ding mit einer folie (abdruckkopie) zue oeffnen, geh mal davon aus, dass da
    kein "lebendfinger" test vorhanden ist - jap, und warum immer der zeigefinger der rechten hand ?


    weitere info:
    http://winfwiki.wi-fom.de/index.php/..._Datenschutzes
    https://netzpolitik.org/2007/fingera...erung-beginnt/
    http://www.datenschutz-praxis.de/lex...reisepass.html
    2b || !2b

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