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  1. Dies sind Kommentare zum PCtipp Artikel: UPC: Totalrenovation bei Abo-Paketen
    UPC lanciert eine neue Abo-Linie namens Happy Home, die Connect&Play ersetzt. Schneller, umfangreicher – und teurer! » Zum Artikel
  1. #1
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    UPC: Totalrenovation bei Abo-Paketen

    UPC ist gezwungen dem Paket eine Powerline beizupacken, damit man die bescheidene WLAN-Leistung erhöhen kann! Alles andere als bescheiden ist der Preis! Schon nach der versteckten Preiserhöhung auf 39.90 CHF liegt UPC nun im ultimativen Hi-Price Segment und ist somit ab sofort Top of the Pricing. Leider nicht in der Quality.

  2. #2
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    Powerline, welches man monatlich bezahlt ist Unsinn.
    Ich habe seit längerer Zeit das Connect&Play 50. Vom Horizon lässt man das WLan deaktiviert, nimmt dafür ein Modem von UPC, schaltet es auf Switch, also ohne WLan, kauft für wenig Geld einen einfachen Router (zB. Fritz!Box 4040 oder ähnlich, man braucht wirklich nur das WLan) und hat eine qualitativ gute Verbindung. Für komplizierte WLan Situationen gibt es auf dem freien Markt alle möglichen Lösungen.

    Im übrigen werde ich natürlich nicht auf das neue Modell wechseln, welches 10 Franken mehr kostet. Sollte UPC mich zwingen wollen, schaue ich mir die Konkurrenz an und bin eventuell schnell weg.

  3. #3
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    Kann funktionieren ....

    Zitat Zitat von Poldi Beitrag anzeigen
    Powerline, welches man monatlich bezahlt ist Unsinn.
    Ich habe seit längerer Zeit das Connect&Play 50. Vom Horizon lässt man das WLan deaktiviert, nimmt dafür ein Modem von UPC, schaltet es auf Switch, also ohne WLan, kauft für wenig Geld einen einfachen Router (zB. Fritz!Box 4040 oder ähnlich, man braucht wirklich nur das WLan) und hat eine qualitativ gute Verbindung. Für komplizierte WLan Situationen gibt es auf dem freien Markt alle möglichen Lösungen.

    Im übrigen werde ich natürlich nicht auf das neue Modell wechseln, welches 10 Franken mehr kostet. Sollte UPC mich zwingen wollen, schaue ich mir die Konkurrenz an und bin eventuell schnell weg.
    ... aber bei solchen Sachen sind die "normalen" User hoffnungslos überfordert. Leider ist es im heutigen IT-Bereich generell so, dass Vieles rund um Smartphone/Tablet/PC/usw. für "Otto-Normalverbraucher" nicht mehr verdaubar ist.
    MfG kut

  4. #4
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    ..."die geringe Aufnahmemöglichkeit "

    Das kann man auch anders sehen. Mit meinem Videorecorder nehme ich gleichzeitig 2 Programme auf und kann sie gespeichert behalten, so lange ich will und anschauen, auch nach einem Monat, wenn gerade nichts Interessantes im Programmheft steht.
    Das ist nur mit einem Kabelanschluss möglich und die Aufnahmemöglichkeiten sind nur bei Replay-Betrieb generell beschränkt.

  5. #5
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    Powerline - eine elektronische Dreckschleuder der Neuzeit

    Würde man Funkwellen sehen, so gäbe es mit Powerline im buchstäblichen Sinne des Wortes nichts mehr zu sehen: die Powerline-Signale verbreiten sich nicht nur brav entlang der Stromverteilung in der Wohnung – als "Nebenwirkung" strahlen die Stromleitungen die Kurzwellensignale von Powerline noch zusätzlich wie ein Radiosender in die Wohnung ab. Die Stromleitungen im Haus sind nicht abgeschirmt, wie es z.B. ein Antennenkabel ist. Mit Powerline gibt man sich so einem weiteren Frequenznebel preis.

    Diese "Aussendungen" machen ein breites Frequenzspektrum in der Nähe solcher Powerline-Installationen unbrauchbar. Kurzwellenhörer und Funkamateure können von solcher Frequenzverschmutzung ein Liedlein singen. Die Frequenzen für Funkamateure werden zwar heute meist ausgespart, im Nahfeld nützt das aber nicht immer. Ein Funkamateur berichtet hier mitsamt Tonbeispiel darüber:

    http://funkperlen.blogspot.ch/2018/0...hf-bluten.html

    Henusode sagt: henusode - das ist auch technisch keine gute Idee von Cablecom! Solange die Kundschaft aber auf so was nicht freiwillig verzichtet, wird es uns von den Providern weiterhin als segensreich angeboten.

  6. #6
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    Zitat Zitat von henusode Beitrag anzeigen
    Würde man Funkwellen sehen, so gäbe es mit Powerline im buchstäblichen Sinne des Wortes nichts mehr zu sehen: die Powerline-Signale verbreiten sich nicht nur brav entlang der Stromverteilung in der Wohnung – als "Nebenwirkung" strahlen die Stromleitungen die Kurzwellensignale von Powerline noch zusätzlich wie ein Radiosender in die Wohnung ab. Die Stromleitungen im Haus sind nicht abgeschirmt, wie es z.B. ein Antennenkabel ist. Mit Powerline gibt man sich so einem weiteren Frequenznebel preis.
    [...]
    Wenn diese Aussagen wirklich zutreffen, bin ich leicht geschockt.
    MfG kut

  7. #7
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    Beitrag

    Das ist leider kein Märchen, sondern traurige Wahrheit. Das Stromnetz ist nun einmal denkbar ungeeignet für die Uebertragung von Hochfrequenz-Signalen, wie sie bei Powerline genutzt werden. Es hat seinen Grund wieso sonst dafür immer Koax Kabel verwendet werden.
    Da die Stromleitungen überall im Haus verlaufen strahlen diese die HF Signale auch fleissig überall in die Wohnung und auch ausserhalb ab. Ein netter HF-Störnebel. Wenn Funkdienste gestört werden kann das dann auch Aerger geben mit dem Bakom.
    Auch nicht so ganz optimale Schaltnetzteile anderer Geräte können sich gestört fühlen. Eher selten, aber auch schon vorgekommen. Powerline Signale werden auch oft von Geräten die am Stromnetz angeschlossen sind gestört. Ein Föhn ist da meist ein gutes Negativ-Beispiel.
    Das ist wirklich keien gute Idee der UPC. Eien Accesspoint wäre sinnvoller und preiswerter.

    Gruss Daniel

  8. #8
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    Hallo kut

    Ich kann aus deinem Beitrag nicht entnehmen, warum du genau geschockt bist - schockiert sein, ist doch ein heftiger Ausdruck. Ich stelle mir vor, dass du es für gefährlich für die Gesundheit hältst. Also wenn es tatsächlich gefährlich wäre, gäbe es sicher kein Powerline, weder bei uns noch anderswo. Aber dass ein einziger Nachbar im Haus mit Powerline in seiner Wohnung ausreicht, um die Kurzwellenbänder in der nächsten Umgebung zu stören, überlagern, verschmutzen, verseuchen (oder wie immer man dem sagen will), ist halt schon so - man hört es in dem verlinkten Video ja gut. Das tut niemandem "weh" im gesundheitlichen Sinne. Aber wenn sich jemand als Hobby mit der Kurzwelle beschäftigt, dann ist das schon ein Problem. Man kann als Betroffener diesem unbewusst verursachten Störnebel ja nicht ausweichen, ausser durch Wegzug in eine andere Wohnung oder Aufgabe des Hobbys - oder eben bewussten Verzicht auf diese Powerline-Vernetzungen.

  9. #9
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    Basteln und das ganze Teuer verkaufen

    Die UPC ist schon lange nicht mehr günstig. Viele Leute rechnen den Monatlichen Preis der Dose nicht ein weil dieser ja meistens in den Nebenkosten verrechnet wird. Jetzt beläuft sich dieser neu auf fast 40.- und dazu noch ein Abo? Das ist Teuer und so kommen Telefon Provider günstiger.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Moe_S82 Beitrag anzeigen
    Die UPC ist schon lange nicht mehr günstig. Viele Leute rechnen den Monatlichen Preis der Dose nicht ein weil dieser ja meistens in den Nebenkosten verrechnet wird. Jetzt beläuft sich dieser neu auf fast 40.- und dazu noch ein Abo? Das ist Teuer und so kommen Telefon Provider günstiger.
    Hallo Moe_S82. Das stimmt eben nicht. Mit dem UPC Paket ist die Kabelgebühr enthalten und es wird klar darauf hingewiesen, dass man im zutreffenden Fall, die Gebühr beim Vermieter kündigen soll.

    gruss poldi

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