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  #1  
Alt 21.12.2011, 13:56
Benutzerbild von Marco
Marco Marco ist offline
Engagierter Nutzer
 
Registriert seit: 31.07.2007
Ort: Schweiz, Aargau, ganz im Norden
Beiträge: 371
Daumen runter emailnews.eu Spam

Hallo

Ich bekomme mindestens einmal pro Tag Spam E-Mails von verschiedenen E-Mailadressen.
Wenn ich auf den Abmelden-Link klicke komme ich immer auf diese Seite:
emailnews.eu
und kann mich abmelden.

Jedoch kommen nach dem Abmelden immer weiter Mails., einfach von einer anderen Adresse.

Ich habe mich nie bei einem dieser Anbieter angemeldet.

Wisst ihr, wie man sich dort abmelden kann, ohne dass ich weitere E-Mails bekomme?
__________________
Gruss Marco
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  #2  
Alt 21.12.2011, 14:34
Benutzerbild von Xpert
Xpert Xpert ist offline
Stammgast
 
Registriert seit: 21.06.2008
Ort: Aargau West
Beiträge: 778
Standard

Zitat:
Zitat von Marco Beitrag anzeigen
Hallo

Ich bekomme mindestens einmal pro Tag Spam E-Mails von verschiedenen E-Mailadressen.
Wenn ich auf den Abmelden-Link klicke komme ich immer auf diese Seite:
emailnews.eu
und kann mich abmelden.

Jedoch kommen nach dem Abmelden immer weiter Mails., einfach von einer anderen Adresse.

Ich habe mich nie bei einem dieser Anbieter angemeldet.

Wisst ihr, wie man sich dort abmelden kann, ohne dass ich weitere E-Mails bekomme?
Grunsätzlich solltest du folgenden Tipp befolgen: Keine Links in Emails anklicken um dich abzumelden (ausser bei womöglich seriösen anbietern: z.B. drs3.ch, denner.ch usw.)! Warum: Damit bestätigst du deine Email-Adresse, was zu mehr Spam führt.

Eigentlich ist nur folgendes Zielführend: Email im Email-Client und/oder auf der Email-Plattform als Spam markieren und hoffen dass du so die Spamflut in den Griff bekommst.

EDIT: Ich habe mehrere Email-Adressen, wobei ich eine grundsätzlich nie für eine Online-Registrierung angebe. Alternativ gibts auch anbieter, wo du eine temporäre Email erstellen kannst (Google-Suche nach: temp email address)
__________________
hat mal einen Fujitsu Siemens PC Modell "Xpert" besessen...

Geändert von Xpert (21.12.2011 um 14:38 Uhr)
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  #3  
Alt 05.01.2012, 15:46
roadrunner58 roadrunner58 ist offline
Gelegentlicher Gast
 
Registriert seit: 05.01.2012
Beiträge: 17
Blinzeln

Zitat:
Zitat von Xpert Beitrag anzeigen
Grunsätzlich solltest du folgenden Tipp befolgen: Keine Links in Emails anklicken um dich abzumelden (ausser bei womöglich seriösen anbietern: z.B. drs3.ch, denner.ch usw.)! Warum: Damit bestätigst du deine Email-Adresse, was zu mehr Spam führt.

Eigentlich ist nur folgendes Zielführend: Email im Email-Client und/oder auf der Email-Plattform als Spam markieren und hoffen dass du so die Spamflut in den Griff bekommst.

EDIT: Ich habe mehrere Email-Adressen, wobei ich eine grundsätzlich nie für eine Online-Registrierung angebe. Alternativ gibts auch anbieter, wo du eine temporäre Email erstellen kannst (Google-Suche nach: temp email address)
Temporäre E-Mails sind nicht schlecht, aber nicht alle sind gleich gut. Vergleichen ist auch hier sehr wichtig.

Zum Trotz vieler User bevorzuge ich das E-Mail Programm Incredimail. Spam lösche ich, indem ich diese Absender sperre und eine Servermeldung zurücksende. Empfänger existiert nicht.
Meine Spamflut hat sich schon zu einer sanften Welle zurück gebildet. Das wäre auch noch eine Alternative.

Gruss Peter
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  #4  
Alt 05.01.2012, 16:03
Benutzerbild von Gaby Salvisberg
Gaby Salvisberg Gaby Salvisberg ist offline
Redaktion PCtipp
 
Registriert seit: 25.07.2007
Ort: Zürich
Beiträge: 3.985
Standard

Hallo Peter - und willkommen im PCtipp-Forum!

Zitat:
Zitat von roadrunner58 Beitrag anzeigen
Spam lösche ich, indem ich diese Absender sperre und eine Servermeldung zurücksende. Empfänger existiert nicht.
Um Himmels Willen! Verstehe ich das richtig? Du verschickst gefälschte Bounces (Unzustellbarkeits-Meldungen)?

Das solltest du auf gar keinen Fall tun. Die Absender- und Return-Path-Adressen in den allermeisten Spam-Mails sind gefälscht. Das heisst: Entweder existieren die Adressen nicht oder - viel schlimmer - sie gehören einer unschuldigen Person, die mit dem Spam nichts zu tun hat. Die Chance, dass der Bounce beim echten Spam-Absender landet, ist winzig. Stattdessen wirst du mit den gefälschten Bounces selbst zum Spammer.

Stell dir mal den unschuldigen User vor, dessen Adresse vom Spammer als Absender/Return-Path missbraucht wurde: Der bekommt damit nicht nur die echten Bounces und manuell zurückgeschickten Beschimpfungen von ahnungslosen Spam-Empfängern reingewürgt, sondern auch noch die zusätzlichen, manuell erzeugten Bounces. Dafür würde ich mich dann herzlich bedanken.

Das ist vergleichbar mit: Mit Kanonen auf Spatzen schiessen - dabei den Spatz verfehlen und stattdessen Eisvögel und Kolibris erwischen.

Herzliche Grüsse

Gaby
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  #5  
Alt 05.01.2012, 16:36
roadrunner58 roadrunner58 ist offline
Gelegentlicher Gast
 
Registriert seit: 05.01.2012
Beiträge: 17
Standard

Hallo Gaby,
mit der Aussage von unschuldigen Personen bin ich nicht so ganz einverstanden. Gebe aber auch den Grund dazu an.
Habe Viagra Werbung als Spam erhalten. Absender war eine Weinhandlung in Deutschland. Auch aus Österreich erhielt ich solche Mails.
Nach Rücksprache mit diesen Firmen, musste mir leider mitgeteilt werden, dass ihre Server verseucht waren.
Und immer heisst es doch so schön: Es wird alles von IT-Experten überwacht? Aus Sicherheitsgründen darf und kann ich keine genaue Antwort geben, aber als die ZKB vor ein paar Jahren das Problem hatte, glaube ich nicht mehr alles. Ich habe damals die echte Wahrheit erfahren, warum und weshalb.
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  #6  
Alt 05.01.2012, 16:52
Benutzerbild von Gaby Salvisberg
Gaby Salvisberg Gaby Salvisberg ist offline
Redaktion PCtipp
 
Registriert seit: 25.07.2007
Ort: Zürich
Beiträge: 3.985
Standard

Hallo Peter

Zitat:
Zitat von roadrunner58 Beitrag anzeigen
Habe Viagra Werbung als Spam erhalten. Absender war eine Weinhandlung in Deutschland. Auch aus Österreich erhielt ich solche Mails.
Es kann vorkommen, dass Server kompromittiert sind und sich für Spam-Versand missbrauchen lassen. Aber auch die Absenderadressen in diesen Mails sind meistens gefälscht. Über welche Server der Spam tatsächlich verschickt wurde, lässt sich nur durch eine Header-Analyse feststellen. Dann ist aber kein manueller Bounce das Mittel der Wahl, sondern ein Report an den Abuse-Desk des betroffenen Unternehmens. Der manuelle Bounce - und dabei bleibe ich - landet fast immer bei den Falschen.

Gruss

Gaby
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