AMD-CPUs: gratis doppeltes Tempo
Aus zwei mach vier: Mit der richtigen CPU und dem passenden Mainboard lassen sich deaktivierte Kerne aktueller AMD-CPUs gratis freischalten. Es winkt die doppelte Leistung. PCtipp zeigt, wie einfach das geht.

Die Domäne von CPU-Hersteller AMD ist es, Prozessoren mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu entwickeln. Ihre aktuelle CPU-Generation Phenom steht dem nicht nach: So bekommt man einen Zweikern-Prozessor der Marke Phenom II bereits für etwa 110 Franken, eine Vierkern-CPU ab 200 Franken. PCtipp zeigt, wie sich mit etwas Glück, dem richtigen Modell und Mainboard auf dem Prozessor vorhandene, vom Hersteller AMD deaktivierte Kerne wieder freischalten lassen. Im besten Fall lässt sich aus einem Zweikern-Prozessor ein Vierkerner machen - zum Schnäppchenpreis. Die resultierende Leistung wird annähernd verdoppelt.
Ausschuss reaktivieren
Die Ausgangssituation von AMD gegenüber dem CPU-Krösus Intel ist nur suboptimal: Um Produktionskosten einzusparen, werden beispielsweise deren defekte oder den strengen Spezifikationen nicht standhaltende Vierkern-Prozessoren meist zu Drei- oder Zweikern-Varianten degradiert. Dabei werden die einzelnen «fehlerhaften» Kern-Baugruppen abgeschaltet. Der Workshop zeigt, wie Sie solche Kerne wieder reaktivieren.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: So gehts - Kerne freischalten
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