Mozilla stopft mehrere Firefox-Lücken
Neu sind die beiden Firefox-Versionen 3.0.14 und 3.5.3. Mozilla hat damit laut eigenen Angaben mehrere, zum Teil kritische Sicherheitslücken gestopft.
Insgesamt sollen fünf Lücken der Vergangenheit angehören. Drei davon sind kritisch, eine wird als «niedrig» eingestuft. Angreifbar war der Browser unter anderem durch eine Lücke in der Browser-Engine Gecko. Ein anderes Loch ermöglichte die Manipulation eines XUL-Baumelements (XML User Interface Language). Die übrigen Schwachpunkte betreffen den BrowserFeedWriter oder ermöglichen eine Adressleistenmanipulation über Unicode-Zeichen.
Ausserdem warnen Firefox 3.5.3 und Firefox 3.0.14 künftig den Anwender, wenn er ein veraltetes PlugIn für den Adobe Flash Player nutzt (PCtipp hat berichtet).
Anwendern der Firefox-Versionen 3.x rät Mozilla zudem, auf die neuste Browserversion umzusteigen. Firefox 3.5.3 sei sicherer, ausserdem endet der 3.x-Support im Januar 2010.
Ausserdem warnen Firefox 3.5.3 und Firefox 3.0.14 künftig den Anwender, wenn er ein veraltetes PlugIn für den Adobe Flash Player nutzt (PCtipp hat berichtet).
Anwendern der Firefox-Versionen 3.x rät Mozilla zudem, auf die neuste Browserversion umzusteigen. Firefox 3.5.3 sei sicherer, ausserdem endet der 3.x-Support im Januar 2010.
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