Stillstand im Internet
In nur 12 Monaten sollen alle möglichen Webadressen vergeben sein. Dann beginnt der IP-Handel und der kann ins Geld gehen.

Der Run um die letzten IP-Adressen beginnt
Rund 230 Millionen Adressen sind noch übrig, dann sind alle IP-Adressen vergeben. «Verantwortlich dafür ist das jahrelange Festhalten am veralteten IPv4-Protokoll, das durch seine 32-Bit-Ausrichtung nur knapp über vier Milliarden IP-Adressen bietet», berichtet Pressetext.
Werden IP-Adressen in den kommenden ein bis zwei Jahren tatsächlich knapp, droht ein teurer Handel um die verbleibenden Ressourcen, vermuten Experten. Wer dann schnell einen neuen DSL-Anschluss anmelden und nutzen will, wird tief in die Tasche greifen oder auf frei werdende Adressen warten müssen.
Access- und Content-Provider sowie Gerätehersteller, Unternehmen und Privatpersonen sollten das Thema IPv6 (128-Bit-Adressen) nicht mehr länger von sich wegschieben und schon jetzt auf Kompatibilität achten.
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