Test: Belkin Home Base
An Belkins Home Base lassen sich bis zu vier USB-Geräte wie externe Festplatten oder Drucker anschliessen. Danach kann jeder Computer im Heimnetzwerk auf diese zugreifen.

Belkin Home Base
Belkins Netzwerkadapter wird entweder via Funk (per WLAN-N) oder mittels Kabel über den Ethernet-Port mit dem Router verbunden. Bei der Installation hilft die mitgelieferte CD.
Die externen Festplatten wurden im Test nach Abschluss der Installation sofort erkannt. Daten liessen sich von jedem Netzwerk-PC aus bequem lesen respektive auf die externen Harddisks schreiben.
Für den Anschluss eines Druckers oder Scanners muss ab der mitgelieferten CD zusätzlich die «Control Center»-Software installiert werden, und zwar auf jedem Netzwerkcomputer. Auch dies gelang im Test mit zwei Druckern von Dell und HP ohne Fehler.
Das Belkin-Gerät hat auch einen WPS-Knopf. Der Vorteil: Verfügt das entsprechende Gegengerät (also der Router) ebenfalls über die WPS-Funktion, lässt sich per Knopfdruck eine verschlüsselte, kabellose Verbindung aufbauen.
Negativ: Das WLAN-N-Tempo ist dürftig. In unserem Test sackte die Transferrate bei einem Abstand von 20 Metern auf 5 Mbit/s ab. Das ist für das Betrachten von Videos zu wenig. Auch das Kopieren von grossen Datenmengen dauert bei dieser Geschwindigkeit lange.
Fazit: Belkins Home Base ist eine clevere Lösung, um USB-Geräte netzwerktauglich zu machen.
PRODUKTINFOS
Belkin Home Base
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