Test: Corel VideoStudio Pro X3
Für 89 Franken bietet Corel das VideoStudio Pro X3 an. Die Videoschnittlösung will Einsteiger wie ambitionierte Anwender bedienen.

Corel VideoStudio Pro X3
Integriert wurde die Software DVD Factory Pro 2010, um Filme auf DVD/Blu-ray zu brennen. Zum schnelleren Berechnen der geschnittenen Videos verteilt das Programm die Last auf Mehrkernprozessoren und Grafikchips.
Nervig ist die lange Installation, die geschlagene 35 Minuten dauert. Dafür überzeugt die einfache Menüführung. Der Nutzer hat die Wahl zwischen einer «Erweiterten Bearbeitung» und dem «Express Modus». Für den Test benutzten wir Letzteren. Der Videoschnitt läuft immer gleich ab: Man arbeitet sich durch die Menüs «Importieren», «Erstellen» und «Präsentieren». Der letzte Punkt ermöglicht nicht nur das Brennen der Filme, sondern auch das Hochladen auf Webseiten wie YouTube oder Facebook.
Der PCtipp hat im Test drei Videodateien importiert, mit Übergängen versehen und zu einem einzigen Video verknüpft. Das Programm lief sehr stabil, die Filme wurden ohne Fehler berechnet. Das Fertigstellen des Projekts dauerte knapp 40 Minuten.
Fazit: Corels VideoStudio Pro X3 ist eine sehr günstige Videoschnittlösung, die sich vor allem für Einsteiger empfiehlt.
PRODUKTINFOS
Corel VideoStudio Pro X3
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