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iPhone 7s könnte völliges Redesign erhalten

Ein bekannter Analyst prophezeit, dass Apple dem 2017er-iPhone ein Curved-Amoled-Display und ein Gehäusematerial aus Glas verpassen wird.

von Simon Gröflin 29.03.2016

Der bekannte KGI-Analyst Ming-Chi Kuo stellt eine neue iPhone-Prognose in den Raum. Geht es nach ihm, wird Apple dem 2017er-iPhone ein völlig neues Gehäuse mit einem gebogenen 5,8-Zoll-Amoled-Bildschirm verpassen. Auch das Gehäusematerial soll sich gänzlich vom Vorgänger unterscheiden, wie er MacRumors erzählt. Etwas kurios: Denn der eigentliche Designwechsel müsste eigentlich schon im Herbst 2016 mit dem iPhone 7 stattfinden.

Glas oder Keramik im Gehäuse

Optisch soll sich die Neuauflage mit abgerundeten Kanten an den Designs der iPhone-3GS- bzw. iPhone-4-Geräte orientieren. Weiter spekuliert der oft richtig liegende Analyst, dass Apple beim Gehäuse erstmals auf Glas setzen könnte. Mit dem gebogenen Design soll es kompakter aussehen als existierende 5,5-Zoll-iPhones. Als zusätzliche Neuerungen denkbar seien drahtloses Laden sowie biometrische Erkennung mittels Gesichts- oder Iris-Erkennung. Zudem glaubt Kuo, dass Apple, sofern die Amoled-Produktion nicht ausreicht, nur beim grossen Modell auf Amoled setzen wird und ein zusätzliches 4,7-Zoll-iPhone mit LCD-Technik herausbringt.

Tags: iPhone

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