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ETH-Forscher bringen Entwicklung optischer Chips voran

Wissenschaftler der ETH haben einen wichtigen Fortschritt in der Entwicklung extrem kleiner optischer Chips erzielt.

von Sascha Zäch 28.07.2003 (Letztes Update: 28.07.2003)

Die optische Signalverarbeitung ist ein wichtiger Bestandteil der Glasfasertechnologie. Sie ermöglicht es, Daten um ein Vielfaches schneller zu übertragen als herkömmliche Kupferleitungen. Wissenschaftler am Institut für Feldtheorie und Höchstfrequenztechnik der ETH Zürich [1] haben nun nach eigenen Angaben eine einfaches Verfahren entwickelt, um Licht auf kleinstem Raum in zwei vorgegebene Farben zu zerlegen. Dabei handle es sich um die kleinste, funktionierende "Lichtweiche" überhaupt. Sie soll in künftigen Chips für die optische Datenkommunikation zum Einsatz kommen.

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