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Fahrplan für 32- und 64-Bit-CPUs

Intels 64-Bit-Prozessor Merced kommt zwar erst im Jahr 2000 auf den Markt . Sein Nachfolger steht jedoch schon fest: Der «McKinley» soll laut Intel-Direktor Fred Pollack mit einem besonders grossen Cache und einem breiten Bus ausgestattet sein

von PCtipp Redaktion 13.10.1998

Dadurch sei er doppelt so schnell wie der Merced. Bis zu acht McKinley-CPUs sollen sich in ein System einbauen lassen. Den IA-32-Pentium-II-Chip Xeon will Intel nächstes Jahr durch die Workstation- und Server-CPU Tanner ersetzen. Die wiederum wird von Cascades, einem in 0,18-Mikron-Technik gefertigten Chip, abgelöst werden. Wie der Billig-Prozessor Celeron wird Cascades einen auf den Chip montierten Second-Level-Cache besitzen. Im Jahr 2001 soll dann der 1-GHz-Prozessor Foster auf den Markt kommen, der für Workstations und Server im 3000- bis 9000-Dollar-Segement gedacht ist. Etwa zeitgleich mit Foster will Intel den Willamette herausbringen, eine Foster-Version, die den Pentium II für Desktop-PCs im 2000-Dollar-Bereich ablösen soll.

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