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Die 10 besten Gründe für OS X

In der dreiteiligen Serie nehmen wir die besten Eigenschaften der wichtigsten Desktop-Systeme unter die Lupe. Heute: Apple OS X.

von Klaus Zellweger 11.02.2014

Jedes Desktop-System hat seine Stärken, mit denen es sich von der Konkurrenz abhebt. In dieser Serie stellen drei PCtipp-Redakteure «ihr» System ins Rampenlicht und zeigen den Mitbewerbern, wo der Hammer hängt. Den Anfang macht OS X von Apple (sprich: «OS zehn»). Windows 8 und Linux kommen später zum Handkuss.

Platz 10: Verdrahtet und verschweisst

Zu den grössten Computer-Ärgernissen gehört die mehrfache Eingabe von Adressen, Terminen und dergleichen mehr. Man entscheidet sich zum Beispiel für das Adressbuch ABC, doch der E-Mail-Client XYZ kann nichts damit anfangen. Ein Klassiker.

OS X verwendet systemweite Datenbanken für Termine, Kontakte, Aufgaben, Erinnerungen und mehr. Mac-Entwickler werden darauf getrimmt, auf diese Datenbanken zuzugreifen, statt eine eigene Lösung zu entwickeln – denn das gereicht allen Beteiligten zum Vorteil.

Nicht nur Adressen werden in zentralen Datenbanken gespeichert Nicht nur Adressen werden in zentralen Datenbanken gespeichert Zoom

So können zum Beispiel E-Mail-Clients, Skype, die Bildverwaltung beim Fotoversand, die Karten-Anwendung usw. auf die zentrale Adresskartei zugreifen. Dasselbe gilt für Termine, Erinnerungen und Aufgaben. Das bedeutet auch, dass sich die mitgelieferte Software ohne den geringsten Aufwand durch Alternativen ersetzen lässt, weil sich diese ebenfalls auf die Datenbanken stützt. Und falls die Alternative doch nicht so toll ist, wird einfach wieder zurückgewechselt – das dauert nur ein paar Mausklicks.

Die Anwendung «Karten» ist nur eine von vielen, die vom zentralen Adressbuch profitiert Die Anwendung «Karten» ist nur eine von vielen, die vom zentralen Adressbuch profitiert Zoom

Überall synchron

Die zentralen Datenbanken haben noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich über Apples Dienst iCloud vollautomatisch synchronisieren, und zwar nicht nur zwischen Macs, sondern auch zwischen den iOS-Geräten – egal, welche Apps zum Einsatz gekommen sind. So könnte ein Termin auf dem iPhone in der gelungenen App Fantastical erfasst werden; auf dem Mac erscheint er jedoch automatisch in der mitgelieferten Kalender-Anwendung.

Jede Kalender-App auf dem iPhone synchronisiert mit jeder Kalender-Amnwendung am Mac Jede Kalender-App auf dem iPhone synchronisiert mit jeder Kalender-Amnwendung am Mac Zoom

Nächste Seite: Platz 9 – Sicher ist sicher!

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    Kommentare

    • optimfish 11.02.2014, 17.53 Uhr

      Leider wird auch hier verschwiegen, dass I-Cloud das beliebte Outlook auf neuen Mac's nicht unterstützt. Auf PC funktioniert I-Cloud und Outlook ohne Probleme. Also ist es doch so, wenn man einen mac kauft, muss man auch mac software benutzen, sonst hängt man schnell. Alles andere ist Geschmackssache, es gibt nichts, was pc nicht kann und mac nicht und umgekehrt. Es wird einfach anders gehandhabt, mit allen Vor- und Nachteilen, die beide Systeme bringen. Und ich hatte grad vor ein paar Tagen e[...]

    • Juerg Schwarz 11.02.2014, 18.27 Uhr

      Bin mal gespannt, ob in dieser 3-teiligen Serie auch mal was von Linux dabei ist.... ?

    • POGO 1104 11.02.2014, 19.06 Uhr

      Bin mal gespannt, ob in dieser 3-teiligen Serie auch mal was von Linux dabei ist.... ? aus dem Eröffnungpost: Den Anfang macht OS X von Apple (sprich: «OS zehn»). Windows 8 und Linux kommen später zum Handkuss.

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