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Die Lieblingsfunktionen des Fall Creators Update

Microsoft hat die Teilnehmer des Insider-Programms vor einiger Zeit zu den beliebtesten Features im Fall Creators befragt. Das ist dabei herausgekommen.

von Simon Gröflin 23.10.2017

Vor einem Monat hat Microsoft Teilnehmer des Insider-Programms gefragt, was ihre drei Lieblingsfunktionen des Fall Creators Updates sind. Zu den Top-3-Funktionen zählen demnach die neue Möglichkeit, PDF-Dateien im Edge-Browser zu bearbeiten, die optimierte Speicherverwaltung und verbesserte Gaming-Funktionen. Aber es gab noch einige weitere Funktionen, die es zumindest in die Top 10 geschafft haben, darunter der neue Ransomware-Schutz, der Währungsumrechner im Taschenrechner und OneDrive-Dateien auf Abruf. Über die meisten Funktionen, und darüber, wo man diese findet, haben wir bereits in unserem Test berichtet.

Einer der Top-3-Favoriten der Insider: der neue Ransomware-Schutz in Windows 10 Einer der Top-3-Favoriten der Insider: der neue Ransomware-Schutz in Windows 10 Zoom© Screenshot / PCtipp

Ransomware-Schutz: Windows Defender Antivirus ist nun mit besseren Schutzfunktionen gegen gefährliche Apps und Trojaner wie WannaCry gerüstet. Dazu zählt vor allem auch der geschützte Ordnerzugriff. Nach dem Herbst-Update schützt Windows Benutzerordner wie Dokumente, Bilder, Videos und Desktop standardmässig gegen unerwünschte Schreib- und Lesezugriffe.

Die bessere Speicherverwaltung kennt man schon vom Creators Update. Neu dazugekommen ist die Funktion Storage Sense, die nicht benötigte Dateien automatisch im Hintergrund entfernt. Neu lässt sich in den Einstellungen festlegen, dass Dateien im Download-Ordner automatisch gelöscht werden.

Stark nachgefragt: Die neue Währungsumrechnung im Taschenrechner funktioniert offenbar sogar offline, wenn man unterwegs ist.

PDF-Dateien in Edge: Surface-Anwendern kommt die neue Ausfüllfunktion für PDF-basierte Formulare sehr gelegen. Formulare können nun direkt über den Edge-Browser ausgefüllt werden.

Der Taschenrechner unter Windows 10 kann nun auch offline Währungen umrechnen Der Taschenrechner unter Windows 10 kann nun auch offline Währungen umrechnen Zoom© Screenshot / PCtipp

OneDrive-Dateien auf Abruf: Man kann jetzt wieder wie unter Windows 8.1 über den Windows-Explorer direkt auf die Cloud zugreifen, ohne Dateien direkt herunterzuladen. Ausserdem ist nun besser gekennzeichnet, welche Dateien sich in der Datenwolke befinden.

Microsoft freute sich ausserdem über viel technisches Feedback von Gamern: Neu können Spielerinnen und Spieler im Fall Creators Update über den Livegaming-Streaming-Dienst Mixer ihre Streams zusammen mit jeweils bis zu drei Mitstreiterinnen und Mitstreitern in einer Ansicht zusammenfassen.


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