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Windows 10 Redstone: OneDrive wird zum Systemsicherer

Microsofts Cloud wird vermutlich in Windows 10 Redstone auch Systemdaten wie Apps und Einstellungen absichern können.

von Simon Gröflin 24.03.2016

Es deutet viel darauf hin, dass Microsoft seine eigene Cloud unter Windows 10 stärker in den Vordergrund rücken will. Gemäss Screenshots einer noch nicht offiziellen Vorschauversion soll OneDrive in Zukunft noch enger mit dem Betriebssystem verzahnt werden. Bereits jetzt ist es z.B. in Windows 10 Mobile einfacher, jederzeit auf Microsofts OneDrive zuzugreifen und die Fotos direkt hochzuladen. Mit dem kommenden Redstone-1-Update wird Windows 10 aller Voraussicht nach auch Apps, Passwörter und Einstellungen in OneDrive abspeichern können. Teilnehmer der Insider Preview können das neue Feature noch nicht testen. Laut dem Cachys Blog kursieren aber bereits erste ISOs mit dem Build 14278, mit denen man das ausprobieren könnte.

Spannend: OneDrive könnte unter Windows 10 auch zur Sicherung wichtiger Systemeinstellungen dienen Spannend: OneDrive könnte unter Windows 10 auch zur Sicherung wichtiger Systemeinstellungen dienen Zoom© Screenshot / Thurrott

Offenbar wird man auch einstellen können, dass OneDrive sich das Layout des Startbildschirms merkt. Ein volles Backup aus der Cloud, um an einem anderen Ort einen PC aufzusetzen, ist noch nicht erkennbar. Aber wer weiss: Vielleicht kommt das noch. Es ist auch nicht gesagt, ob alle abgebildeten Funktionen in der Insider-Vorschau so aussehen werden.


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