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Windows 8 wird familienfreundlicher

Das nächste Windows-Betriebssystem bietet erweiterte «Family Safety»-Funktionen, die es Eltern ermöglichen, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu überwachen und einzuschränken.

von Hannes Weber 15.05.2012

Und wieder einmal hat uns Microsoft mit einem Blog-Post zum kommenden Windows 8 beglückt. Thema diesmal: Familiensicherheit. Unter dem Begriff «Family Safety» wird in Windows 8 ein ziemlich mächtiger Werkzeugkoffer zusammengefasst, der es Eltern ermöglicht, ihre Sprösslinge zu kontrollieren und in ihrer Computernutzung nötigenfalls einzuschränken. Microsoft verfolgt dabei den «Monitor first»-Approach. So wird ein wöchentlicher Report generiert, der die Aktivitäten des Kindes zusammenfasst. Hier sieht man z.B., wie oft das Kind welche Webseiten aufgerufen, wie lange es wieder World of Warcraft gezockt und wie viel Zeit es überhaupt am Computer verbracht hat.

«Monitor first»: Solche Reports offenbaren, was die Kids am PC alles anstellen «Monitor first»: Solche Reports offenbaren, was die Kids am PC alles anstellen Zoom Falls die im Kontrollbericht vermerkten Werte die Besorgnis der Eltern erregen, lassen sich über Family Safety natürlich auch Restriktionen erfassen. So kann man etwa einen Webfilter einrichten, der den Besuch bestimmter Webseiten einschränkt, bestimmte Computerspiele verbieten oder gleich die gesamte PC-Nutzung zeitlich einschränken. Der Sohnemann soll unter der Woche nicht mehr als eine Stunde pro Tag am PC hängen? Kein Problem, lässt sich einrichten.

Cloud-basierte Kindersicherung

Microsofts Orwell'sches Instrument für Eltern basiert auf dem «Microsoft Account». Um das Computerverhalten eines Kindes zu überwachen, muss man also erst ein separates Nutzerkonto für das Kind erstellen und dabei die Option, dass es sich dabei um einen Kinder-Account handelt, aktivieren. Da der Microsoft Account mit der Cloud verknüpft ist (das neue System löst ja auch Windows Live ab), gelten die Überwachungsmassnahmen und allfällige Einschränkungen in der Folge an jedem Windows-8-Gerät, an dem sich das Kind anmeldet.

Family Safety soll laut Microsoft erstmals in der «Release Preview» von Windows 8 implementiert werden, der nächsten Vorschauversion, die voraussichtlich im Juni erscheint.


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