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Apple-Chef Steve Jobs bekommt Ärger

Eine «Unregelmässigkeit» bei der Datierung von Aktienoptionen hatte letztes Jahr Konsequenzen für den damaligen Apple-Finanzchef Fred Anderson. Dieser belastet nun seinerseits den Apple-Chef Steve Jobs.

blue_quad von David Lee (25.04.2007)

Zwischen 1997 und Anfang 2002 vergab Apple an einzelne Mitarbeiter Aktienoptionen, die rückwirkend auf einen besonders günstigen Zeitpunkt datiert wurden. Der Skandal wurde letzten August publik. In der Folge zog sich der frühere Finanzchef Fred Anderson aus der Apple-Direktion zurück. Am Dienstag wurde bekannt, dass Anderson ein Bussgeld von 150'000 US-Dollar bezahlen sowie Rückzahlungen von Aktienoptionen im Wert von 3,5 Millionen Dollar leisten muss. Nun beschuldigt Anderson Steve Jobs, nicht nur von der Sache gewusst, sondern sie mit gezielten Falschaussagen provoziert zu haben. Der Skandal ist damit für Apple immer noch nicht ausgestanden. Auch die ehemalige Chefanwältin des Computerkonzerns, Nancy Heinen, wurde nun von der Börsenaufsicht SEC verklagt.



  


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