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Ricardo.ch setzt aufs mobile Einkaufen

Die Schweizer Auktionsplattform Nummer eins verzeichnet immer mehr mobilen Traffic. Und: Käufer geben auf Smartphones durchschnittlich mehr Geld aus als am PC.

von Hannes Weber 21.06.2012

Immer mehr Leute kaufen vom Smartphone aus bei Ricardo.ch ein Immer mehr Leute kaufen vom Smartphone aus bei Ricardo.ch ein Zoom Bereits fast 14 Prozent aller Zugriffe auf Ricardo.ch erfolgen von Smartphones aus. Damit ist das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht, bis Ende Jahr rechnet Ricardo.ch-CEO Heiner Kroke gar mit 20 Prozent. Jede Woche werden rund 15'000 Artikel im Wert von 1,4 Millionen Franken über Handys gekauft. Im Vergleich zum Vorjahr haben mobile Nutzer in diesem Jahr 79 Prozent mehr eingekauft, so Ricardo.ch.

Ausserdem hat die Auktionsplattform herausgefunden, dass iPhone- und iPad-Nutzer rentabler sind als Nutzer von Android- oder Nokia-Geräten: Sie kaufen demnach mehr und auch teurer ein. Interessant: Generell geben Käufer auf mobilen Geräten mehr Geld aus als auf Desktop-Computern: Der durchschnittliche Verkaufspreis ist laut Ricardo.ch bei mobilen Nutzern höher. Weiter sollen Frauen häufiger unterwegs einkaufen als Männer – dafür geben Männer im Schnitt mehr Geld pro Artikel aus.

Neue Apps im Anmarsch

Um dem anhaltenden Smartphone-Trend Rechnung zu tragen, will Ricardo.ch noch im Sommer eine neue, von der eigentlichen Auktionsplattform unabhängige und rein mobile- und ortsbasierte Verkaufs-App lancieren. Und: Pünktlich zum Start von Windows 8 im Herbst soll auch eine Metro-App für das neue Microsoft-Betriebssystem verfügbar sein.

Erst vor einem Monat hat Ricardo.ch eine speziell auf das iPad zugeschnittene App veröffentlicht.


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