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Schwebende Motorräder - schon in drei Jahren

Keine Science Fiction: Die US-Firma Aerofex arbeitet emsig an einem schwebenden Motorrad. Es ist quasi ein Ritt auf zwei Rotoren.

von Simon Gröflin 15.05.2014
Eine Fluglizenz braucht es angeblich nicht für das Hoverbike Eine Fluglizenz braucht es angeblich nicht für das Hoverbike Zoom Stellen Sie sich vor, Ihr Pöstler würde morgens zu Stosszeiten für einmal einfach den Luftweg wählen. Er könnte direkt bei Ihnen ans Fenster klopfen.

Schon 2012 hat die kalifornische Firma Aerofex einen funktionierenden Prototypen seines Hoverbikes gezeigt, berichtet Cnet. Inzwischen glauben die Macher hinter dem Hoverbike, das luftige Gefährt 2017 marktreif machen zu können.

Das Aero-X ist etwa 4,5 Meter lang und wiegt 356 Kilogramm. Gelenkt wird das futuristische Vehikel wie ein normales Motorrad. Der Prototyp musste bisher noch durch Gewichtsverlagerung des Körpers gesteuert werden.

Statt Räder sind an der Unterseite drohnenähnliche Hochleistungsrotoren integriert Statt Räder sind an der Unterseite drohnenähnliche Hochleistungsrotoren integriert Zoom© Aeroflex

Dabei kann das Gefährt bis zu 3,7 Meter über den Boden hinwegschweben. Das Schweben wird durch zwei unterseitig eingebaute Hochleistungsrotoren ermöglicht. Zusätzliche Beschleunigungs- und Lagesensoren sollen nun auch witterungbedingte Windstösse ausgleichen. Allerdings reicht eine Tankfüllung (bis jetzt) nur für eine Flugzeit von 1 Stunde und 15 Minuten.

Kostenpunkt: 85'000 US-Dollar!

Wer den Luftflitzer möglichst früh haben will, kann ihn gegen eine Anzahlung von 5000 US-Dollar schon auf der Aerofex-Webseite vorbestellen. Eine Fluglizenz sei nicht erforderlich. Aerbags seien ebenfalls integriert.


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