Smarte Zahnbürste sagt, wo es langgeht

Am MWC werden nicht nur Smartphones vorgestellt. Auch das IoT weitet sich aus.

von Florian Bodoky 22.02.2016

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Oral-B galt - neben Dr. Best - bisher schon als innovativ, was die Zahnpflege anbelangt. Nun setzt das Unternehmen noch eins drauf: mit der Oral-B Genius.

Diese lässt sich nicht nur zum Schrubben der Beisserchen verwenden, obwohl das der Kernzweck des Geräts bleibt. Per Funktechnik kommuniziert die elektrische Zahnbürste mit der Smartphone-App und verrät ihrem Besitzer so nicht nur, wie lange die Zähne geputzt wurden, sondern auch, welcher Zahnbereich in den Genuss einer Reinigung gekommen ist. 

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Mittels eines Bewegungssensors, welcher in der Bürste verbaut ist, betreibt das Gerät Positionserkennung. Des Weiteren enthält die zugehörige App eine Kamerafunktion, welche die Position festhält. Dies gestaltet sich vermutlich schwierig, denn das Smartphone muss so gehalten werden, dass die Zähne auf der Kamera zu sehen sind. Die App fokussiert Schneidezähle sowie die Backenzähne auf beiden Seiten. Während der Reinigung füllt sich ein Fortschrittsbalken mit Prozentangaben, der den Putzenden zu einer gründlichen Reinigung bewegen soll.

Auch gibt die Bürste Signale von sich, sollte z.B. der Druck zu stark sein. Alle diese Daten können in einer Datenbank festgehalten und so das Zahnputzverhalten des Besitzers analysiert werden. Die Bürste lässt sich darüber hinaus per USB aufladen und soll bis zu zwei Wochen halten.

Ab Juli soll die Bürste erhältlich sein. Ein Preis wurde noch nicht kommuniziert. 


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