Home  >  News  >  Gesellschaft  > Meldung 41588

spacer

Gadget-Alarm: Nie mehr Fingerabdrücke

Touchscreens sind in Mode. Immer mehr Geräte werden damit ausgestattet. Mit diesen Gadgets vermeiden Sie das eigentlich Unvermeidliche.

blue_quad von Reto Vogt (23.11.2007)

Die PCtipp-Redaktion hat selbst erfahren, wie schnell ein Touchscreen mit Fingerabdrücken verdreckt ist. Anstatt die Displays der berührungsempfindlichen Geräte immer wieder zu reinigen, kann man die Fingerabdrücke auch von Anfang an vermeiden:

Mit iSkin schützt eine Hülle das entsprechende Gerät. Es gibt sie für fast alle Apple-Geräte, darunter den iPod touch und das iPhone. Bestellen kann man die Hüllen in verschiedenen Variationen unter iSkin.com für rund 30 US-Dollar. Lieferungen nach Europa kosten zusätzlich 16.50 Dollar an Versandgebühren.

vergrößen Günstiger, aber dafür optisch etwas gewöhnungsbedürftig, sind die «Phone Fingers». Die im österreichischen Dornbirn ansässige Firma verlangt für 25 Stück 6,90 Euro plus 4 Euro Versandkosten. Ob die Bedienung via Touchscreen damit leichter fällt, darf bezweifelt werden. Dafür hat man aber im gefüllten Pendlerzug die vollste Aufmerksamkeit. Bestellen kann man die Plastikfinger unter PhoneFingers.com.



  


Anzeige
Social Bookmarks
ARCHIV
left
MAI 2012
right
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
30
1
2
3
4
5
6
7
8
9

» Die letzten 14 Tage

» Newsarchiv

Wählen Sie:
Ähnliche News

Ein Hochglanzposter zeigt die dreissigjährige Computergeschichte mit über 700 Abbildungen, Grafiken und Tabellen. Computergeschichte auf einen Blick

In dieser Jahreszeit spenden viele Menschen gerne etwas. Gauner nützen das aus und versuchen mit gefälschten Spendenaufrufen Geld zu erschleichen. Webtipp: Sicher spenden

Der virtuelle Globus Google Earth zeigt jetzt unter anderem das Wetter an. Verbessertes Google Earth

Microsoft veranstaltet einen Wettbewerb, bei dem der beste Computer der Zukunft gekürt wird – und dürfte selbst der grösste Gewinner sein. Gesucht: Computer der Zukunft

Protestantische Kirchen in den USA haben eine neue Möglichkeit entdeckt, Jugendliche ins Gotteshaus zu locken: man kann dort «Halo 3» spielen. Herumballern in der Kirche

Leser empfehlen

Sunrise überarbeitet (wieder einmal) seine Mobilabos. Die neuen Flat-Tarife bieten jetzt auch eine SMS-Flatrate, zudem werden neue Flatrates für Auslandnutzer... Neue Handy-Abos von Sunrise

Ein US-Start-up namens Leap Motion will einen Durchbruch in der Bewegungssteuerung erzielt haben. Ein jetzt veröffentlichtes Video vermag zumindest schon... Revolutionäre Gestensteuerung für 70 Dollar?

Gegen drei Mitarbeiter von Orange, Sunrise und Swisscom hat die Genfer Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet. Der Grund: Sie sollen vertrauliche... Datenskandal bei Schweizer Telkos

Noch vor der Veröffentlichung des Samsung Galaxy S3 kursiert der Sprachassistent S-Voice als Android-App im Netz. Jetzt blockiert Samsung die Anwendung... Samsungs S-Voice im Netz aufgetaucht

Ein Video zeigt, wie der Firefox für die Metro-Oberfläche von Windows 8 ausschauen und wie die Bedienung über Touchscreens sich anfühlen könnte. So könnte der Metro-Firefox ausschauen

Aktuelle Meldungen

Die Videoplattform YouTube feiert ihren 7. Geburtstag und stellt die eigene Geschichte sowie wichtige Wegpunkte passenderweise in einem Video vor. Happy Birthday, YouTube!

Die Webseite des Grünen-Politikers Bastien Girod wurde gehackt. Statt Politik gab es mollige Frauen zu sehen. Webseite von Bastien Girod gehackt

Auch dieses Jahr hat Millward Brown wieder die stärksten Marken der Welt bestimmt. Erstaunlich viele IT-Firmen sind darunter. Apple, Google und Co.: IT-Marken sind top

Für die EU-Wettbewerbshüter ist klar: Googles Suchergebnisse bevorzugen die eigenen Dienste und benachteiligen diejenigen der Konkurrenz. Der Webgigant... EU-Wettbewerbshüter kritisieren Google

Das walisische Städtchen Monmouth ist die erste Wikipedia-Stadt der Welt: Überall im Ort findet man Barcodes, die einen direkt auf Wikipedia-Artikel weiterleiten. Die erste Wikipedia-Stadt der Welt

Partnerchannel

 

Alles aus der Cloud-Welt für KMU von Microsoft Schweiz. 

 

ANZEIGE
Anzeige