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Schweizer Flirt: lieber tippen als sprechen

Rechtzeitig zum Tag der Liebe veröffentlicht Microsoft seine Flirt-Studie. Auch Schweizer setzen auf den Trend, Liebe lieber online anzubahnen - auch im Job machen sie dabei keinen Halt.

blue_quad von Sandra Adlesgruber (13.02.2008)

«Romantik ist nicht verloren gegangen, sie existiert heute online», beschreibt Microsoft Online Service das Ergebnis seiner jüngsten Flirt-Studie zum Valentinstag. Sie besagt, dass Herr und Frau Schweizer das Internet auf Platz zwei der beliebtesten Wege setzen (gleich nach dem Freundeskreis), um neue Menschen kennenzulernen.

Demnach kämen Instant Messager-Angebote zwei Drittel der Schweizer sehr gelegen, um Liebe in die richtigen Bahnen zu lenken. Das Tippen soll sie vor peinlichem Erröten und eventueller Sprachlosigkeit schützen, ausserdem habe man mehr Zeit, um die richtige Antwort zu überlegen.

Flirt-Chat am Arbeitsplatz
Knapp weniger als die Hälfte der Befragten zwischen 14 und 40 Jahren mache dabei vor dem Job halt. Dabei wird liebend gerne mit Arbeitskollegen geflirtet. Mit Unbekannten habe die Hälfte der Befragten schon mindestens einmal Kontakt gehabt. Ein Drittel nutzt die Messaging-Dienste, um überhaupt eine heimliche Beziehung zu führen.

Die Schweizer legen bei ihrem Flirtverhalten kein anderes als die restlichen Europäer an den Tag. Als Meister des Online-Flirts erwiesen sich die Polen, als absolute Verweigerer die Finnen. 80 Prozent sagten «Ei» zum Flirt-Chat.



  


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