Home  >  News  >  Gesellschaft  > Meldung 45353

spacer

Google Code Jam 2008

500 Spitzenprogrammierer trafen sich gestern zum Halbfinal des weltweiten Programmierwettbewerbs «Google Code Jam 2008». Dafür wurde auch erstmals am Google-Sitz in Zürich programmiert. Trotzdem ist kein Schweizer unter den Finalisten.

blue_quad von Manuela Amrein (07.10.2008)

vergrößen Über 41000 Personen haben an der Onlinequalifikation des weltweiten Programmierwettbewerbs «Google Code Jam 2008» teilgenommen. 500 von ihnen trafen sich gestern an den Google-Sitzen in Krakau, London, München, St. Petersburg und erstmals auch in Zürich zum Europäischen Halbfinal. Während die Programmiersprache von den Teilnehmern frei gewählt werden kann, verfolgt der Suchmaschinengigant das Ziel, die besten und klügsten Programmierer der Welt zusammenzubringen. «In diesem Jahr heissen wir die besten Programmierer erstmals in Zürich herzlich willkommen», sagt Nelson Mattos, Vice President Engineering von Google EMEA. «Google Code Jam bietet rund um den Globus eine hervorragende Gelegenheit, den Besten aus der Programmierwelt unsere Büros vorzustellen und ihnen die Vielfalt der Erfahrungen vor Augen zu führen, die Google den Ingenieuren weltweit bietet.»

Langer Weg in den Final
Die Programmierer hatten in verschiedenen Runden anspruchsvolle Probleme zu lösen und mussten ihre Fähigkeiten sowie Kreativität unter Beweis stellen. Mit insgesamt 100 Teilnehmern findet die diesjährige Finalrunde des «Code Jam 2008» am 14. November am Google-Hauptsitz in Mountain View statt. Dafür könnten in Zürich 17 Finalisten auserkoren werden – darunter aber leider keine Schweizer. Neben den Reisen an die Austragungsorte winken den Finalteilnehmern Geldpreise von insgesamt 80000 US Dollar.



Weitere Links zum Thema
  


Anzeige
Social Bookmarks
ARCHIV
left
MAI 2012
right
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
30
1
2
3
4
5
6
7
8
9

» Die letzten 14 Tage

» Newsarchiv

Wählen Sie:
Ähnliche News

Der Notebook-Hersteller Asus hat seinen 12-Zöller aus Bambus fertiggestellt. Das «grüne» Gerät soll umgerechnet rund 3000 Franken kosten. Asus-Notebook aus Bambus

Unsere Schwesterpublikation Computerworld will es wissen und nimmt gemeinsam mit IDC, dem weltweit führenden Marktforschungsinstitut im IT-Markt, die... Swiss IT: Was bewegt die Branche?

Das Fotoportal Flickr hat eine iPhone-taugliche Version gestartet. Ein erster Test zeigt die Unterschiede zu Googles iPhone-Portal seines Fotodienstes... Flickr ist iPhone-tauglich

Swisscom hat bei den diesjährigen InfoVision-Awards die Auszeichnung in der Umweltkategorie «Go Green» erhalten. Prämiert wurde ein Swisscom-Projekt zur... Grüne Swisscom ausgezeichnet

Laut Berichten des Wall Street Journals will HP noch dieses Jahr mit einem neuen Smartphone für Privatkunden an den Erfolg von Apples iPhone anknüpfen. HP-Smartphone für Privatkunden

Leser empfehlen

Sunrise überarbeitet (wieder einmal) seine Mobilabos. Die neuen Flat-Tarife bieten jetzt auch eine SMS-Flatrate, zudem werden neue Flatrates für Auslandnutzer... Neue Handy-Abos von Sunrise

Ein US-Start-up namens Leap Motion will einen Durchbruch in der Bewegungssteuerung erzielt haben. Ein jetzt veröffentlichtes Video vermag zumindest schon... Revolutionäre Gestensteuerung für 70 Dollar?

Gegen drei Mitarbeiter von Orange, Sunrise und Swisscom hat die Genfer Staatsanwaltschaft eine Untersuchung eingeleitet. Der Grund: Sie sollen vertrauliche... Datenskandal bei Schweizer Telkos

Noch vor der Veröffentlichung des Samsung Galaxy S3 kursiert der Sprachassistent S-Voice als Android-App im Netz. Jetzt blockiert Samsung die Anwendung... Samsungs S-Voice im Netz aufgetaucht

Ein Video zeigt, wie der Firefox für die Metro-Oberfläche von Windows 8 ausschauen und wie die Bedienung über Touchscreens sich anfühlen könnte. So könnte der Metro-Firefox ausschauen

Aktuelle Meldungen

Die Videoplattform YouTube feiert ihren 7. Geburtstag und stellt die eigene Geschichte sowie wichtige Wegpunkte passenderweise in einem Video vor. Happy Birthday, YouTube!

Die Webseite des Grünen-Politikers Bastien Girod wurde gehackt. Statt Politik gab es mollige Frauen zu sehen. Webseite von Bastien Girod gehackt

Auch dieses Jahr hat Millward Brown wieder die stärksten Marken der Welt bestimmt. Erstaunlich viele IT-Firmen sind darunter. Apple, Google und Co.: IT-Marken sind top

Für die EU-Wettbewerbshüter ist klar: Googles Suchergebnisse bevorzugen die eigenen Dienste und benachteiligen diejenigen der Konkurrenz. Der Webgigant... EU-Wettbewerbshüter kritisieren Google

Das walisische Städtchen Monmouth ist die erste Wikipedia-Stadt der Welt: Überall im Ort findet man Barcodes, die einen direkt auf Wikipedia-Artikel weiterleiten. Die erste Wikipedia-Stadt der Welt

Partnerchannel

 

Alles aus der Cloud-Welt für KMU von Microsoft Schweiz. 

 

ANZEIGE
Anzeige