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6 von 10 Jobs per Internet

Wer auf der Suche nach einem Job ist, sollte sich am besten im Internet schlau machen. Eine Studie von Monster.ch besagt nämlich, dass bereits sechs von zehn Einstellungen via WWW erfolgen.

blue_quad von Sandra Adlesgruber (14.05.2009)

vergrößen Schweizer Unternehmen setzen bei ihrer Suche nach Arbeitskräften zunehmend auf Onlinekanäle. Das besagt die Studie «Recruiting Trends Schweiz 2009» von Monster.ch. 85,7 Prozent aller Vakanzen wurden auf der eigenen Unternehmens-Homepage angeboten, 72,7 Prozent wurden auch bei Onlinestellenbörsen platziert. Eingebüsst haben die Printmedien (um rund 10 Prozentpunkte).

Angeheizt wurde diese Entwicklung laut Monster.ch sicher auch durch die wirtschaftliche Krise. Dank den Onlinekanälen fallen geringere Kosten an. Ausserdem können Bewerbungen via Internet effizienter bearbeitet werden.

Und so sieht es bei den konkreten Einstellungszahlen aus: 57,9 Prozent der Neueinstellungen resultierten aus Stellenanzeigen im Internet. 22,9 Prozent aller Einstellungen wurden über Zeitungen generiert und 11,6 Prozent konnten auf das Arbeitsamt zurückgeführt werden. Die restlichen erfolgreichen Jobvermittlungen ergaben sich durch die Arbeit von Headhuntern, Zeitarbeitsfirmen oder Personalberatern.



  


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