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Barbie als Computerfreak

Der Spielzeugkonzern Mattel lanciert eine Barbie-Puppe, die als Informatikerin daherkommt. Ob die Techie-Barbie den Frauenanteil in der Informatik erhöhen vermag?

blue_quad von IDG . (19.02.2010)

vergrößen Barbie, die seit 1959 in Kinderzimmern anzutreffende Puppe von Mattel, hat eine neue Karriere als IT-Profi gestartet. Mit rosafarbenem Laptop, Brille, Smartphone, Bluetooth-Headset und einem T-Shirt, auf dem diverse PC-Utensilien sowie Binär-Code zu sehen sind, soll sie als Informatikerin Mädchen- wie Bubenherzen erfreuen.

Damit ergreift die Puppe erstmals einen Ingenieursberuf, nachdem sie schon als Krankenschwester, Aerobicslehrerin, Stewardess, Botschafterin und Rennfahrerin gearbeitet hat. Dass Barbie in einen technisch anspruchsvollen Beruf einsteigen soll, ist allerdings nicht Mattels alleinige Idee. Vielmehr ergab eine Umfrage auf Facebook und Twitter, dass die Puppe Informatikerin werden soll. Zur Auswahl standen neben dem Hightech-Job Architektin, Umweltschützerin, Nachrichtensprecherin und Chirurgin.

«Alle Mädchen, die sich ihre Zukunft im Spiel mit der Informatiker-Barbie-Puppe vorstellen, lernen, dass Ingenieurinnen die Welt offen steht», meint Nora Lin, Präsidentin der US-Berufsorganisation Society of Women Engineers, und erhofft sich einen positiven Effekt auf die künftige Berufwahl.

Wie Mattel bekannt gibt, soll die Techie-Barbie ab Herbst erhältlich sein.



  


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