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Das waren die Informatiktage 2017

An den Informatiktagen liess sich die Zürcher IT-Branche in die Karten schauen. Firmen, Institutionen und Organisationen aus dem ganzen Kanton stellten neuste Technologien vor oder lehrten die Besucher das Programmieren.

von Luca Perler 19.06.2017

50 Firmen, Institutionen und Organisationen haben während den Informatiktagen, die während dem 16. und 17. Juni stattfanden, Einblick in ihre Arbeit gewährt. An rund 300 Referaten, Rundgängen und Workshops führten sie den Besuchern Technologien wie künstliche Intelligenz und Augmented Reality vor oder lehrten das Programmieren. Mehr als 9000 Interessierte hätten die Anlässe an den beiden Tagen besucht, schreibt das Organisationskomitee in einer Medienmitteilung. «Die Informatik ist im Alltag allgegenwärtig, bleibt aber oft abstrakt», wird der Zürcher Stadtrat Daniel Leupi darin zitiert. Es sei darum wichtig, dass die Bevölkerung sehen und erleben könne, was die IT-Branche am Wirtschaftsstandort Zürich tagtäglich leiste.

An den Informatiktagen traf sich Gross und Klein An den Informatiktagen traf sich Gross und Klein Zoom© PCtipp

Einen Fokus legten die Organisatoren an den diesjährigen Informatiktagen auf das Angebot für Schulklassen. Deshalb sei das Programm für Schülerinnen und Schüler stark ausgebaut worden, heisst es in der Pressemitteilung weiter. Etwa 840 Kinder aus 42 Schulklassen hätten die auf sie ausgerichteten Workshops besucht. Auch für Lehrpersonen gab es spezifische Kurse und Vorträge, die von 80 Lehrerinnen und Lehrer besucht wurden.

Der PCtipp war Medienpartner der Informatiktage 2017.


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