Digitalisierung: Diese 10 Dinge veschwinden aus unserem Alltag

Die Digitalisierung schreitet voran! Welche 10 Dinge aus unserem Alltag verschwinden werden (oder schon verschwunden sind) – und wieso.

von Online Redaktion 19.03.2018

Die Digitalisierung schreitet mitsamt neuer Technologien voran und ersetzt unaufhaltsam einige Dinge aus unserem Alltag – egal ob Bargeld, Fernbedienungen oder Passwörter. So gehört die Zukunft der Bezahlung beispielsweise den mobilen Endgeräten. Wie jetzt schon in Asien oder Skandinavien sichtbar ist, steigen bargeldlose Transaktionen stetig. Auch Ladegeräte werden ersetzt: Einige ausgewählte Smartphones sind schon jetzt dank des Qi-Standards – einer drahtlosen Energieübertragung durch Induktion – ohne Kabel aufladbar. Oder auch Taxifahrer: Besucher der Olympischen Sommerspiele 2020 in Japan und Singapur etwa sollen bereits von führerlosen Taxis von A nach B befördert werden.

Erfahren Sie, welche zehn Dinge es in zehn Jahren nicht mehr geben wird – und wieso. Beachten Sie, dass die Daten Deutschland betreffen. Der Prozentualbereich dürfte in der Schweiz aber ähnlich aussehen.

Hier noch die ausführlichen Quellenangaben zu den einzelnen Zahlen und der Originalgrafik. 


    Kommentare

    • Pumpido 20.03.2018, 09.12 Uhr

      Fernbedienung und Lichtschalter sind für mich viel einfacher, als wenn alles am Netz hängen muss. Zudem muss das ja jeder in der Familie bedienen und nicht nur der, der die Macht über die vernetzten Geräte hat. Dass man das Licht zusätzlich über ein Tablet steuern kann, ist einfach Bonus, würde ich sagen. Ich mache dort Licht an und aus, wo ich mich gerade befinde und bei der Fernbedienung habe ich es gern, wenn ich nicht auf die Tasten schauen muss, sondern mit den Fingern spüren kann, wo ic[...]

    • karnickel 20.03.2018, 12.51 Uhr

      ...und so kann man auch im vernetzten Haus seine Wandtaster frei platzieren um sie anschliessend in der Gebäudesteuerung gerne auch mittels einer schlichten eins-zu-eins-Zuordnung genau einer Leuchte zuweisen kann. Trotzdem kannst Du dann, nur wenn Du möchtest, nach Jahren bei der Haustüre einen "Alles Aus"-Taster nachrüsten, ohne gleich die gesamte Verkabelung für jedes einzelne Zimmer hinterfragen zu brauchen.

    • karnickel 20.03.2018, 12.55 Uhr

      Zu den Kreidetafeln: Mag sein, dass in Deutschland noch viele davon im Einsatz stehen. Geht ruhig mal in eine Schweizer Primarschule. Hier gibt es Visualisierer statt Hellraumprojektoren, Touchscreen-Grossschirme statt Klapptafeln.

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