Webdienste im Todesfall: Diese Tipps sollten Sie beachten

Soziale Netzwerke, E-Mail-Konten und vieles mehr: Wenn jemand stirbt, bleiben seine Accounts erst einmal bestehen. Angehörige haben dann oft ihre liebe Not, Zugriff zu bekommen. So beugen Sie dem vor.

von Florian Bodoky, dpa 16.07.2018

Mit dem eigenen Nachlass beschäftigen sich die meisten nur ungern. Doch das Auseinandersetzen mit dem eigenen Tod und den Folgen ist gerade beim digitalen Erbe alternativlos, wenn man seinen Angehörigen Probleme ersparen möchte.

Ohne Kontoinformationen oder Zugangsdaten kann es für die Angehörigen schwer bis unmöglich werden, Zugriff auf Internetdienste zu bekommen. Aktuelles Beispiel ist im Moment ein Fall des deutschen Bundesgerichtshofs: Am vergangenen Donnerstag entschied der besagte BGH bezüglich des gesperrten Nutzerkontos eines toten Mädchens. Die Eltern kämpften seit Jahren um den Zugang zu dem Account ihrer verstorbenen Tochter.

Doch wie sorgt man digital richtig vor? Diese Tipps helfen:


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