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Das ist das iPhone 6!

Die nächste Generation von Apples Smartphone kommt am 19. September auf den Markt, allerdings noch nicht in die Schweiz.

von Klaus Zellweger 09.09.2014

Die beiden Grössen wurden schon seit Wochen durch die Gerüchteküche geschleift: Das neue iPhone 6 misst 4.7 Zoll in der Diagonale, das iPhone 6 Plus satte 5.5 Zoll. Die Auflösung beträgt beim «kleineren» Modell 1334x750, beim grösseren ist es Full-HD (1080p). Dabei zeigt das 4,7-Zoll-Gerät insgesamt über eine Million Pixel an – also etwa 38% mehr als das iPhone 5s.

Das iPhone 6 (links) und das iPhone 6 Plus im direkten Vergleich Das iPhone 6 (links) und das iPhone 6 Plus im direkten Vergleich Zoom© Apple Inc.

Trotzdem sollen sich auch die neuen Modelle mit einer Hand bedienen lassen. Der Trick heisst dabei «Reachability»: Der Home-Button wird dabei zweimal gedrückt, damit der ganze Display-Inhalt nach unten gleitet. Jetzt lassen sich auch die Knöpfe am oberen Rand erreichen.

Flach und rund: iPhone 6 Flach und rund: iPhone 6 Zoom

Neuer Prozessor

Die neuen iPhones sind mit dem neuen Apple A8-Prozessor ausgestattet der etwa 25 Prozent schneller ist, als der A7 im iPhone 5s – und dabei 50% effizienter, was den Energieverbraucht betrifft. Dadurch bleibt die Temperatur tief und die Taktfrequenz hoch.

Kamera

Die Kamera-Auflösung verharrt erfreulicherweise bei 8 Mpx. Auch der True-Tone-Blitz für bessere Hauttöne ist natürlich geblieben. Der Autofokus soll doppelt so schnell sein, wie beim iPhone 5s. Im iPhone 6 Plus ist ausserdem ein optischer Bildstabilisator verbaut. Auch die Rauschreduktion soll qualitativ kräftig zugelegt haben. Zeitlupen-Videos sind wahlweise mit 120 fps oder sogar 240 fps möglich.

Die Kamera bleibt bei 8 Mpx, wurde aber grundlegend verbessert Die Kamera bleibt bei 8 Mpx, wurde aber grundlegend verbessert Zoom© Apple Inc.

Bargeldloses Bezahlen & NFC

«Apple Pay» – so heisst Apples eigene Lösung für das berührungslose Bezahlen. Dabei kommt tatsächlich NFC in den neuen iPhones zum Einsatz, allerdings nicht so, wie bis anhin gewohnt. Stattdessen speichert ein neuer Chip namens «Secure Element» alle Zahlungsinformationen sicher und verschlüsselt als digitale Kreditkarten, womit auch die 40-Franken-Grenze hinfällig wäre. Diese Kreditkarten lassen sich – wenn es zum Schlimmsten kommt – über «Find My iPhone» deaktivieren. Der Dienst steht vorerst nur in den USA zur Verfügung, unterstützt dabei jedoch bereits Karten von American Express, Mastercard und Visa. Über 200’000 Geschäfte sind bereits dabei, darunter auch McDonalds und andere Grössen. Apple Pay startet in den USA im Oktober und soll dann etappenweise weltweit ausgerollt werden.

Preise und Verfügbarkeit

Das iPhone wird in folgenden Konfigurationen angeboten, die Bestellungen können  ab dem 26. September aufgegeben werden:

iPhone 6, 4.7 Zoll

16 GB: 759 Franken

64 GB: 879 Franken

128 GB: 999 Franken

iPhone 6 Plus, 5.5 Zoll

16 GB: 879 Franken

64 GB: 999 Franken

128 GB: 1119 Franken

Tags: iPhone, Apple, iOS

    Kommentare

    • aal 10.09.2014, 07.11 Uhr

      Dieser Beitrag wurde gelöscht, weil er ausschliesslich aus kopierten Kommentaren von Blick.ch bestand. Das ist uns zu billig. Kritik an Apple ist natürlich erlaubt, aber bitte das Gehirn selber einschalten.

    • Kovu 10.09.2014, 09.02 Uhr

      Kann ja sein dass das Geschmacksache ist - aber irgendwie kriege ich da das Gefühl, dass Apple die guten Design-Ideen ausgehen. Bei all meiner Kritik die ich sonst gerne gegenüber den Apple-Geräten äussere - so hat mich doch das Design bisher immer überzeugt - mit straffen Kanten und klarer, einfacher Linie. Wenn man ehrlich ist, wurde das gestalterische Niveau nun aber auf Samsung hinunter gedrückt (bei der Uhr wie auch dem Telefon)... es wirkt irgendwie billig.

    • Desaster 10.09.2014, 12.29 Uhr

      Tja, soviel zur Glaubwürdigkeit von Apple und deren Anhängerschaft. Gefühlte 90% der Apple-Anhänger haben sich in der Vergangenheit abschätzig gegenüber den grossen Android-Smartphones geäussert und immer wieder betont, dass diese unbrauchbar und unhandlich sind. Selbst Apple konnte sich gewisse Seitenhiebe nicht verkneifen. Und was machen jetzt all diese Apple-Anhänger? Allzu lange können sie ja auch nicht beim iPhone 5 bleiben, da diese (wie üblich) mit den nächsten OS-Updates sowieso ausgebre[...]

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