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Günstige Systemkamera von Panasonic

Die neue Lumix DMC-GF3 von Panasonic ist kompakt und günstig. Obwohl keine Spiegelreflexkamera, lassen sich verschiedene Objektive an sie anschliessen.

von David Lee 14.06.2011

Die GF-Reihe ist die kompakteste aller Panasonic-Systemkameras. Das neue Modell GF3 ist noch etwas kleiner und leichter als der Vorgänger. Es hat einen integrierten Blitz, aber keinen Sucher. Das Design wurde überarbeitet: Die Kamera zeigt jetzt einen geschwungenen Bogen über dem Objektivanschluss.

    Zoom Die höchste Auflösung der Kamera beträgt 12 Megapixel für Fotos und 1920 x 1080 Pixel (Full HD) für Videos. Mit einem integrierten elektronischen Telekonverter soll sich der Video-Zoombereich der GF3 ohne Auflösungs- und Qualitätsverlust virtuell auf bis zu 4,8-fach erweitern lassen, indem nicht der komplette Sensor, sondern nur der zentrale Full-HD-Bereich genutzt wird. Im Serienbildmodus schafft die Lumix DMC-GF3 3,8 Bilder pro Sekunde. Der Bildschirm misst 3 Zoll (7,6 cm) und weist 460'000 Bildpunkte auf. Er ist berührungsempfindlich, der Autofokus etwa kann per Fingertipp eingestellt werden. Laut Hersteller fokussiert die Kamera sehr flink und soll besonders bei offener Blende dem Phasen-Autofokus einer Spiegelreflex überlegen sein.

Der empfohlene Verkaufspreis von 649 Franken zeigt, dass spiegellose Systemkameras massentauglich geworden sind. Das Standardzoomobjektiv (14–42 mm) gibts gegen einen Aufpreis von 50 Franken praktisch geschenkt. Erhältlich ist die Lumix GF3 ab Mitte Juli.


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