Firmenlink

 

Yotaphone 3 kommt mit 5,2-E-Ink-Bildschirm

Das russische Yotaphone erregte vor einigen Jahren als erstes Smartphone mit E-Ink-Display Aufsehen. Jetzt wurde die dritte Generation gezeigt, deren Verkauf hierzulande aber wohl fraglich ist.

von Boris Boden 28.08.2017

Als der russische Hersteller Yota Devices vor vier Jahren mit dem Yotaphone das erste Smartphone präsentiert, das auf der Rückseite ein E-Ink-Display hatte, erregte dies einiges Aufsehen. In der Folgezeit versuchte das Unternehmen auch in Deutschland Fuss zu fassen, was aber langfristig nicht gelang.

Jetzt wurde das YotaPhone 3 präsentiert. Es kommt zunächst nach China und dann Russland sowie «andere Märkte», wie es in einer Mitteilung von Yota Devices heisst. Dass auch die Schweiz dabei sein wird, ist aber fraglich, da das Unternehmen seine Präsenz hierzulande auf Null zurückgefahren hat.

YotaPhone 3: Ob der Nachfolger je nach Europa kommt, ist noch ungewiss YotaPhone 3: Ob der Nachfolger je nach Europa kommt, ist noch ungewiss Zoom© YotaPhone

YotaPhone 3: Snapdragon 625 und 4 GB RAM

Dabei wäre die dritte Generation des Smartphones durchaus interessant für deutsche Kunden, denn das Konzept ist immer noch einzigartig. So gibt es auf der einen Seite des Android-Smartphones ein Super-Amoled-Display von Samsung im 5,5-Zoll-Format und auf der Rückseite ein 5,2 Zoll grosses E-Ink-Display, das zum Beispiel E-Books stromsparend anzeigen kann. Der Prozessor ist ein Snapdragon 625, dem 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Ausserdem werden 64 oder 128 GB Speicher verbaut.


    Kommentare

    Keine Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.