Die Schwester von Bing heisst Ping
Microsoft plant bei seiner Suchmaschine Bing die neue Funktion Ping. Anwender können damit einzelne Suchergebnisse auf sozialen Netzwerken wie Facebook veröffentlichen.

Bing wird sozial
Microsoft plant bei seiner Suchmaschine Bing die neue Funktion Ping. Anwender können damit einzelne Suchergebnisse auf sozialen Netzwerken wie Facebook veröffentlichen.
Dies hat Nicholas Kerr, Marketing-Manager für Bing, in einem Blog verkündet. Demnach soll die Suchmaschine von Microsoft eine Funktion erhalten, die unter der Bezeichnung «Bing & Ping» vermarktet werden soll und bei der jeder von Bing gefundene Link direkt auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter veröffentlicht werden kann. Alternativ lässt sich das Resultat in eine Mail kopieren und verschicken.
Derzeit ist allerdings nicht geplant, die Funktion in das hauseigene Dienste- und Chat-Angebot Windows Live zu integrieren.
Wann genau Nutzer des Google-Konkurrenten die neue Funktion verwenden können, ist ebenfalls noch unsicher. Kerr jedenfalls nannte keinen Termin.
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