Wuala lernt Sprachen
Der Schweizer Onlinespeicher stärkt seine Präsenz in weiteren Ländern und spricht jetzt auch Französisch und Italienisch.
Wuala lanciert heute landesspezifisch angepasste Websites für fünf weitere Länder: Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und die Niederlande.
Wualas Entscheidung, einen lokalisierten Service neu für acht (anstatt bisher drei) Märkte anzubieten, bringt die Schweizer ihrer international wachsenden Benutzergruppe einen Schritt näher. Ab sofort können bestehende und neue Benutzer ihre Daten in ihrer Landessprache verwalten, teilen und von überall her darauf zugreifen.
Wualas Entscheidung, einen lokalisierten Service neu für acht (anstatt bisher drei) Märkte anzubieten, bringt die Schweizer ihrer international wachsenden Benutzergruppe einen Schritt näher. Ab sofort können bestehende und neue Benutzer ihre Daten in ihrer Landessprache verwalten, teilen und von überall her darauf zugreifen.
Der an der ETH Zürich entwickelte Wuala wurde vor fast einem Jahr von Speicherexperte LaCie übernommen. Gemäss Unternehmen werden heute mehr als 160 Millionen Daten gespeichert. Alle Daten, die auf Wuala gespeichert werden, werden auf dem Computer des Benutzers verschlüsselt, bevor sie hochgeladen werden. Anschliessend werden die Daten in Fragmente geteilt, die mehrfach in Wualas eigener Speicherinfrastruktur abgelegt werden. Das Passwort kennt niemand ausser der Benutzer.
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