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Acht Tipps, um Social-Media-Kontakte loszuwerden

Wer seine Social-Media-Freunde loswerden will, muss bloss diese acht Tipps beachten. Wer seine Kontakte behalten möchte, sollte sich die Ratschläge ebenfalls durchlesen.

von Fabian Vogt 06.03.2014
Social-Media-Freunde zu finden, ist nicht schwer, sie zu behalten, dagegen sehr Social-Media-Freunde zu finden, ist nicht schwer, sie zu behalten, dagegen sehr Zoom Wie eine erfolgreiche Social-Media-Strategie auszusehen hat, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Wie man aber als Unternehmen seine Community-Kanäle nicht pflegen sollte, ist relativ eindeutig. Die Social-Media-Expertin Melissa Leiter gibt Ratschläge, durch deren Beachtung man seine virtuellen Freunde ohne grossen Aufwand wieder los wird. Wer das nicht möchte, sollte das Gegenteil machen.

1. Automatische Twitter-Direktnachrichten schicken

Es ist erstaunlich, wie viele Accounts nach wie vor automatische Twitter-Nachrichten schicken. Die lauten bei neuen Kontakten beispielsweise: «Danke, dass du mir auf Twitter folgst. Du findest mich auch auf Facebook unter www.facebook.com/Adresse.» Solche Meldungen sind weder persönlich noch emotional. Sie sorgen nur dafür, dass man dem Account schnellstmöglich nicht mehr folgen möchte.

2. Nur über sich selber sprechen

100 Prozent Brandmarketing auf den Social-Kanälen zu betreiben, ist wie alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. Denn vom Marketinggerede haben die Twitter- und Facebook-Freunde durch TV-Werbung oder Vertreter bereits genug. Auf Social Media erwarten sie darum persönliche Kundengespräche. Das sollte im Kopf behalten werden, wenn wieder einmal eine «brandheisse» Nachricht über die Firma der Welt mitgeteilt wird.

3. Nie auf Kommentare antworten

Wenn sich Menschen auf Social Media mit Ihrem Unternehmen in Verbindung setzen, sollten Sie zeitnah antworten. Von kleinen Firmen kann man zwar nicht fordern, sofort jeden Tweet oder jede Facebook-Nachricht zu erwidern (bei grossen Firmen kann es anders aussehen). Als Faustregel gilt aber: Kommentare, die gewaltiges Echo auslösen könnten, sollten sofort beantwortet werden. Beim Rest reicht es, innert 24 Stunden aktiv zu werden.

4. Keine Echtzeitpartizipation

Während es durchaus Vorteile bringen kann, automatisierte Nachrichten abzusetzen, sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, auch eigenständig Dinge zu posten. Dazu gehört auch, seine Facebook-Fotos nicht automatisch auf dem Twitter-Account zu veröffentlichen oder Blog-Einträge über alle Kanäle zu verteilen.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Auf jedem Kanal vertreten sein

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