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Roaming: Sunrise Top, Orange Flop

von Simon Gröflin 18.02.2014

Tipps zu Roaming

Wir finden: Bei längeren Aufenthalten ist die beste Alternative sicher der Kauf einer Prepaid-SIM-Karte im Reiseland.

Erste Anlaufstelle sind Übersichten von Kassensturz oder Comparis. In einzelnen Ländern lassen sich die Prepaid-SIM-Karten schon auf der Homepage der ausländischen Telecom-Firmen bestellen.

In vielen Ländern muss ein Prepaid-Abo für Telefongespräche gekauft und das Datenabo zusätzlich per SMS aktiviert werden. Es empfiehlt sich, bei der Rückreise diese Datenoption per SMS wieder abzumelden, damit der automatische Datenabzug gestoppt wird.

APN-Einstellung

Ist die SIM-Karte eingelegt und die Datenoption aktiviert, funktioniert das Surfen meistens gleich auf Anhieb. Sollte es noch nicht funktionieren, muss manchmal im Handy noch die «APN»-Einstellung mit Login-Daten des Providers ergänzt werden. Hilfestellung sollten die Provider bieten, bei denen Sie das Abo gekauft haben, oder das «Pay-As-You-Go-Wiki».

Auslandsnummer behalten

Es kann vorkommen, dass Abos nach längerer Nichtbenutzung (bei mehr als sechs Monaten) erlöschen. Die Provider im Ausland kassieren dann Ihr Geld. Vor allem, wenn noch viel Guthaben drauf ist, empfiehlt es sich, das Abo zeitweise mit kleineren Beträgen wieder aufzuladen. Auch wer die Auslandsnummer behalten will, sollte ein paar Aufladecodes auf Vorrat kaufen und diese alle paar Monate wieder aufladen.

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