Schock: Morddrohung übers E-Mail
Alle guten Dinge kommen aus Amerika, alle schlechten auch: Der Absender behauptet, ein Mörder zu sein - mit dem Auftrag Sie zu beseitigen. Nun verlangt er Geld, damit er sie am Leben lässt. Was tun?
Keine Neuheit für das FBI sind Morddrohungen via E-Mail. Solche haben diese Tage auch den Weg in Europäische Mailboxen gefunden. Dabei wird unter dem Betreff «Be more careful» von den Empfängern Geld verlangt, damit sie der vermeintliche Auftrags-Ausführende am Leben lässt. Ausgerechnet «ein Freund» wird als Auftragsgeber genannt. Dabei werden sehr persönliche Daten erwähnt, welche die Aussage belegen sollen.
Damit der Empfänger am Leben bliebe und der Killer seine Informationen über den Auftraggeber preis gibt, verlangt er eine stattliche Summe von 15'000 Dollar – zahlbar in Raten. Nach den ersten 8'000 Dollar sende der Mörder für den Auftraggeber belastendes Material, danach sollen 7'000 weitere Scheinchen folgen.
Das FBI betont, dass es sich nur um Scherzmails handle – auch wenn in den Mails mitunter sehr viele persönliche Informationen über den Angeschriebenen aufscheinen. Man solle sich eben genau überlegen, welche Daten man im www preis gäbe.
Damit der Empfänger am Leben bliebe und der Killer seine Informationen über den Auftraggeber preis gibt, verlangt er eine stattliche Summe von 15'000 Dollar – zahlbar in Raten. Nach den ersten 8'000 Dollar sende der Mörder für den Auftraggeber belastendes Material, danach sollen 7'000 weitere Scheinchen folgen.
Das FBI betont, dass es sich nur um Scherzmails handle – auch wenn in den Mails mitunter sehr viele persönliche Informationen über den Angeschriebenen aufscheinen. Man solle sich eben genau überlegen, welche Daten man im www preis gäbe.
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