Pornoflut bei Spielekonzern EA
Das internationale Facebook-Profil des Spieleherstellers EA kämpfte gestern wohl mit einem Spam-Problem. Zig Pornobilder vesteckten sich in der Fotoabteilung der Seite.

Innert zwei Stunden konnte EA das eigene Profil wieder säubern
Auf der internationalen Facebook-Seite von Electronic Arts (EA) gabs gestern nicht nur Bilder von Spielen zu sehen. Während die Seite auf den ersten Blick so wie immer wirkte, versteckten sich unter dem Link «Fotos» unzählige Pornobilder und anderes unangebrachtes Material. Es wurde von Nutzern eingestellt.
Ob sich Hacker oder Spammer an der EA-Seite vergangen haben, ist dennoch unklar. Nach zwei Stunden Arbeit war der Spuk vorbei. EA-Mitarbeiter hatten den Porno-Müll säuberlich aufgeräumt. Ausserdem wurde die Funktion deaktiviert, dass Nutzer Bilder hochladen können.


