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Berner Hackathon steht bevor

An der Berner Fachhochschule findet im September der erste Berner Hackathon «BärnHäckt» statt. Dabei hacken sich Gross und Klein bei Firmen ein – mit Erlaubnis.

von Luca Perler 18.07.2017

Vom 8. bis zum 10. September findet an der Berner Fachhochschule im Marzili der öffentliche und firmenübergreifende Hackathon «BärnHäckt» statt. Es ist der erste Hackathon, der in der Hauptstadt veranstaltet wird. Während 48 Stunden entwickeln Hackerinnen und Hacker Lösungskonzepte für Problemstellungen, die von Firmen vorgängig eingereicht werden.

«BärnHäckt» soll in Zukunft jährlich stattfinden «BärnHäckt» soll in Zukunft jährlich stattfinden Zoom© BärnHäckt

Wie die Organisatoren in einer Medienmitteilung schreiben, sei der erste Berner Hackathon auf Unternehmensseite auf grosses Interesse gestossen. Firmen wie die Berner Kantonalbank, Netrics, die Schweizerische Post, SBB, Valiant und EWB hätten bereits Problemstellungen, sogenannte Challenges, eingereicht. Angesiedelt seien die Challenges in den Bereichen Augmented Reality, Gamification, Virtual Reality oder Blockchain Security.

Der Bewerbungsprozess für interessierte Hackerinnen, Hacker und Unternehmen läuft noch bis Ende August. Anmelden kann man sich auf der Veranstaltungs-Homepage. Gemäss Pressemitteilung können sämtliche Firmen Problemstellungen eingeben, die sich mit einer realen Herausforderung konfrontiert sehen und offen für unkonventionelle, digitale Lösungen sind. Ziel der Veranstalter sei es, «die grosse digitale Kompetenz der Region zu bündeln und neues Potenzial daraus freizusetzen».

Die Organisatoren stellen bereits jetzt in Aussicht, dass «BärnHäckt» künftig regelmässig stattfinden soll. Sie gehen fest davon aus, dass der Berner Hackathon jährlich wiederholt wird.

Tags: Security

    Kommentare

    • hanswurst1 18.07.2017, 15.25 Uhr

      diePost, SBB... Also genau die "klassischen" IT ... pardon EDEVAU Firmen. Kann's sein, dass man da meint, die eigenen Probleme guenstig von der Community loesen lassen zu koennen?! Vielleicht sollten sie einfach aufhoeren, IT Spezialisten durch billige "Inder und Kinder" (Lehrlinge) zu ersetzen?

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