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Das sind die grossen Smartphone-Gefahren 2017

Smartphones geraten immer häufiger ins Visier von Cyberkriminellen. Darauf müssen Sie achten.

von Jens Stark 14.08.2017

Cyberkriminelle und Hacker finden immer neue Wege, um auf Smartphones zu gelangen und deren Sicherheit zu gefährden. Bester Beweis hierfür ist der jüngste Bericht des IT-Sicherheitsunternehmens McAfee. Dieser zählte im ersten Quartal 2017 1,5 Millionen neue Typen von Sicherheitsvorkommnissen auf Smartphones. Total konstatierte McAfee 16 Millionen Incidents auf den gescheiten Handys.

Die neuen Bedrohungen lassen sich dabei in vier Gruppen zusammenfassen:

1. Mobile Botnets

Neuerdings werden auch Smartphones zu Botnets zusammengeschlossen Neuerdings werden auch Smartphones zu Botnets zusammengeschlossen Zoom© Fotalia.de

Neue Smartphone-Schadprogramme werden heutzutage oft auch dafür verwendet, das mobile Gerät in ein Botnet einzuspannen. Dabei merkt der Anwender gar nicht, dass sich sein Mobiltelefon beispielsweise an DDoS-Attacken beteiligt. Besonders gefährlich dabei: Da viele Anwender ihre Smartphones immer eingeschaltet haben, steht der Bot den Cyberkrimminellen auch immer zur Verfügung.

Einige der ersten derartigen Schadprogramme waren die Android-Malware-Viking-Horde und HummingBad, die vor gut einem Jahr entdeckt wurden. Seither haben Sicherheitsfirmen gut ein Dutzend vergleichbare Programme festgestellt.

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