ESET Trends Report 2016: (Un-)Sicherheit überall

Der europäische Security-Software-Hersteller ESET veröffentlicht heute seinen Trends Report für das Jahr 2016. Im Zentrum stehen IoT, Windows 10 und Ransomware.

von pte (Pressetext), Michael Klatte 22.01.2016

Ob Haushaltsgeräte, Wearables, Autos oder industrielle Maschinen - das Internet ist überall und wird auch in diesem Jahr immer neue Endgeräte und Orte ans Netz bringen. Dieser Anstieg der digitalen Vernetzung birgt neue Chancen für Hacker und Schadprogramme, gleichzeitig neue Risiken für Nutzer innovativer Technologien. Dabei wird es im neuen Jahr von hoher Wichtigkeit sein, sich nicht nur vor Angriffen zu schützen, sondern auch die Verfügbarkeit von Daten und Informationen zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen.

Mit neuen Variationen und Varianten wird heimtückische Erpressungs-Malware sowohl für Privatleute als auch Geschäftstreibende eine grosse Gefahr darstellen. Die Verschlüsselung sensibler Daten bei nachfolgender Erpressung eines Entschlüsselungslösegelds wird auch 2016 ansteigen, da ist sich ESET sicher.

«In den letzten Monaten des Jahres 2015 machten unsere Systeme einen signifikanten Anstieg von Ransomware aus, der direkt auf Geräte zielt, die mit dem Internet der Dinge in Verbindung stehen.»

Crimeware: digitale Wirtschaftsspionage auf dem Vormarsch

Ob Botnets, Phishing oder globale Malware-Kampagnen: Wirtschaftsspionage hat eine neue Qualität erreicht. Wieso Kooperationen zwischen Security-Firmen, Staaten und Sicherheitsinstitutionen zwingend notwendig sind, um sensible Infrastrukturen vor Angreifern wie Operation Liberpy, Buhtrap, Waski oder Brolux zu schützen, erklärt der ESET Trends Report.

«Die Barriere, die allgemein einsetzbare Malware und gezielte Attacken voneinander trennt, weicht zunehmend auf.»

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