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Flugzeug-iPhone-Brand: Schraube war schuld

Eine kleine Schraube und eine verpfuschte Reparatur waren schuld am iPhone-Brand, der sich im vergangenen November in einem Flugzeug einer australischen Fluggesellschaft ereignete.

von Hannes Weber 07.05.2012

Wir erinnern uns: Im vergangenen November sorgte die kuriose Meldung für Schlagzeilen, wonach ein iPhone kurz nach der Landung eines australischen Inlandflugs plötzlich Rauch entwickelte. Der Vorfall blieb zwar ohne Folgen für Flugzeug und Insassen, löste aber die eine oder andere Sicherheitsdiskussion aus. Jetzt, rund ein halbes Jahr später, liegt der Sicherheitsbericht der australischen Behörden vor. Gemäss Bericht war eine kleine Schraube, die sich lose im Gehäuse des iPhones befand, für den Brand verantwortlich.

So sah das qualmende iPhone nach dem Vorfall aus (Bild: Regional Express) So sah das qualmende iPhone nach dem Vorfall aus (Bild: Regional Express) Zoom Offenbar hatte der Besitzer des iPhones das Gerät zuvor einer Reparatur unterzogen. Diese wurde allem Anschein nach nicht sachgemäss ausgeführt. Die kleine Schraube beschädigte laut Bericht das Akku-Gehäuse und verursachte so einen Kurzschluss, worauf sich der Akku stark erhitzte und zu der verhängnisvollen Rauchentwicklung führte. Im Bericht wird betont, dass die unsachgemässe Reparatur nicht durch einen autorisierten Apple-Partner durchgeführt wurde.

Die für Sicherheit im Transportwesen zuständige australische Behörde warnte denn auch davor, Geräte mit Lithium-Akkus von nichtautorisierten Stellen reparieren zu lassen. Zudem sollten Mobiltelefone und Co. während eines Fluges wenn immer möglich auf sich getragen und nicht im Gepäck aufbewahrt werden.


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