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Google patcht Uralt-Android

Schwachstellen und Sicherheitslücken bewogen Google zum Entwickeln eines Security-Patches – zurück bis KitKat!

von Florian Bodoky 03.05.2017

Von Nougat bis KitKat – Google hat seine Nexus- und Pixel-Serien mit Sicherheits-Updates versorgt. Das tat Google gründlich, denn offenbar gibt es noch immer einige User, die mit Android Version 4.4.4 alias KitKat unterwegs sind – unverständlich vor allem deshalb, weil die Google-eigenen Geräte ja immer als Erstes mit Updates versorgt werden. 

Google bringt diesen Nutzern jedoch etwas mehr Verständnis entgegen. Die Updates zu den Patchdays am 1. Mai und 5. Mai stopfen Lücken, die unter insgesamt 40 CVE-Nummern beschrieben sind. Die gefährlichsten Schwachstellen befinden sich im Mediaserver. Teilweise sind diese Lücken schon seit Jahren bekannt – bereits durch ein präpariertes Video auf einer Website können Angreifer die Kontrolle über das Gerät übernehmen, auch wenn dies, gemäss Sicherheitschef von Android, bisher noch nicht so stattgefunden habe. Weitere Lücken finden sich in Bootloadern und Treibern. Hier könnte man durch Fernzugriff Malware ausführen.

Das Update erfolgt Over-the-Air, also ohne dass das Handy an den PC angeschlossen werden muss. 

Tags: Android

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