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Schlappe für prominenten Spammer

Die Lauterkeitskommission stoppt einen notorischen Spammer - wegen des Inhaltes seiner Werbe-Emails.

von Bruno Habegger 30.01.2002

Der Zürcher Spammer dürfe keine übertriebenen und nicht belegbaren Werbeaussagen verwenden, beanstandete die Schweizer Lauterkeitskommission [1]. Der Versandhändler bewarb mit seinen aggressiven Massen-E-Mails seine meist massiv überteuerte Produktepalette, bestehend unter anderem aus Digitalkameras, GPS-Navigationssysteme, Nachtsichtgeräte, PC Zubehör und Software (Enzyklopädien, Anti-Virus Software).

Der von den Spamaktionen betroffene Provider Init Seven [2] hatte vor der Lauterkeitskommission Beschwerde gegen den namentlich nicht genannten Spammer geführt. Schon im letzten November bezeichnete die Schweizer Lauterkeitskommission spamming (unverlangtes Zusenden von Werbe-E-Mails) als aggressive und somit unlautere Werbemethode.


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