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Sicherheitslücke: Samsung dementiert

Vor einigen Tagen entdeckte ein Android-Entwickler eine mögliche Sicherheitslücke in Samsung-Geräten. Jetzt meldet sich Samsung selbst zu Wort und dementiert: Die Lücke sei gar keine.

von Luca Diggelmann 17.03.2014
Laut Samsung basiert die vermeintliche Sicherheitslücke auf einem Missverständnis Laut Samsung basiert die vermeintliche Sicherheitslücke auf einem Missverständnis Zoom Samsung meldet sich wegen der vermeintlichen Sicherheitslücke in Galaxy-Geräten zu Wort. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Sicherheitsmangel im Modem der Geräte von einem Android-Entwickler entdeckt. Samsung dementiert jedoch. Die Hintertür sei keine; Entdecker Free Software Foundation habe die Software-Funktionen falsch interpretiert.

«Wir können unseren Kunden gewährleisten, dass unsere Produkte sicher sind», schreibt Samsung in einer offiziellen Mitteilung. «Die von der Free Software Foundation aufgeworfene Thematik basiert auf einem falschen Verständnis unserer Software-Funktion, die die Kommunikation zwischen dem Modem und dem Chipsatz des Application Prozessors ermöglicht», so Samsung.

Android-Entwickler Replicant vermutete ursprünglich, dass Angreifer durch eine Hintertür Zugriff auf das Modem der Geräte bekommen könnten. Dadurch wären sie in der Lage, praktisch die ganze Kommunikation des Geräts zu überwachen.


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