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Warnung: Phishing-Mail mit Absender Credit Suisse

Die Kobik warnt vor gefälschten E-Mails mit Absender Credit Suisse. Betrüger versuchen an Kontodaten von Opfern heranzukommen.

von Simon Gröflin 06.11.2014

Die Kobik warnt vor gefälschten Mails mit Absender Credit Suisse. Nach einer Umstellung des E-Banking-Systems soll ein Fehler in den Benutzerdaten entdeckt worden sein, so der Inhalt der E-Mails. Die Betrüger schreiben, man solle sich zur Verifizierung der Benutzerdaten auf die verlinkte Seite begeben. Die gefälschte Seite verlangt darauf persönliche Angaben wie Benutzerdaten (ID und Passwort).

So sieht die gefälschte Mail aus:

Banken würden nie per E-Mail nach Ihren Kontodaten fragen Banken würden nie per E-Mail nach Ihren Kontodaten fragen Zoom© Kobik

Vorgehen: Löschen Sie diese E-Mail. Eine Bank würde nie Kundendaten per E-Mail abfragen. Generell sollten Sie bei solchen Links immer überprüfen, ob Sie wirklich auf der Ziel-URL des Unternehmens landen. Das lässt sich sehr einfach an der URL im Browser-Fenster überprüfen:

Bei Links in E-Mails ist generell Vorsicht geboten: Überprüfen Sie immer, ob die URL wirklich zum angeblichen Unternehmen führt Bei Links in E-Mails ist generell Vorsicht geboten: Überprüfen Sie immer, ob die URL wirklich zum angeblichen Unternehmen führt Zoom

Die Kobik rät: Wenn Sie bereits vermuten, dass sich Dritte bereits Zugang zu Ihrem Konto verschaffen konnten, umgehend mit der Bank Kontakt aufzunehmen.

Verdachtsfälle dieser Art können Sie jederzeit auch der Kobik melden.


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