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Das neue Office ist da

Ab heute ist Microsofts neue Office-Palette im Handel erhältlich. Wir erklären, wo die Unterschiede zwischen Office 365 und Office 2013 liegen, und was die einzelnen Versionen können.

von Hannes Weber 29.01.2013

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Wie schon vor zwei Wochen angekündigt, ist ab heute Dienstag Microsofts neue Büro-Suite Office 2013 im Handel erhältlich. Gleichzeitig ist auch das Cloud-basierte Office 365 ab sofort für Privatanwender erhältlich. Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengetragen und erklären die Unterschiede zwischen den verschiedenen Versionen.

Office 365 vs. Office 2013

Wenn Sie Office 2013 oder Office 365 im Handel erwerben, erhalten Sie lediglich einen Lizenzschlüssel Wenn Sie Office 2013 oder Office 365 im Handel erwerben, erhalten Sie lediglich einen Lizenzschlüssel Zoom Das eigentliche Produkt – die neuen Office-Anwendungen – sind bei Office 365 und Office 2013 identisch. Der Unterschied: Während Office 2013 dem herkömmlichen Office-Paket zur lokalen Installation entspricht, ist Office 365 ein Cloud-basierter Dienst. Unterschiedlich ist auch die Abrechnung: Während man bei Office 2013 einmal bezahlt und das Produkt dann unbegrenzt nutzen kann, handelt es sich bei Office 365 um ein Abonnent. Man zahlt also einen monatlichen oder jährlichen Betrag.

Die Vorteile gegenüber Office 2013: Man kann Office 365 mit einer Lizenz bzw. einem Abo auf bis zu fünf PCs, Macs oder Windows-Tablets in einem Haushalt nutzen – bei Office 2013 ist die Nutzung auf ein Gerät begrenzt. Nebst der Möglichkeit, Office 365 auf fünf PCs zu nutzen, streamen Sie mit «Office on Demand» zusätzlich Vollversionen aller Office-Programme auf jeden beliebigen PC – ganz ohne Installation. Haben Sie ein Office-365-Abo, nutzen Sie ausserdem immer die aktuellste Programmversion, auch wenn eine neue Office-Version erscheint.

Bei beiden Office-Modellen erwerben Sie im Handel übrigens nur einen Lizenzschlüssel. Bei beiden Versionen laden Sie die zur Installation nötigen Dateien aus dem Internet.

Die Versionen im Detail

Office 365 Home Premium – UVP: Fr. 119.95/Jahr oder Fr. 11.95/Monat

Office 365 ist für Privatanwender nur in einer Version erhältlich, nämlich Home Premium. Diese entspricht beim klassischen Office einer Professional-Edition und enthält folgende Programme: Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote, Publisher und Access. Sie erhalten ausserdem 20 GB Cloud-Speicher bei Microsoft SkyDrive. Zu guter Letzt erhalten Sie auch noch 60 Skype-Gesprächsminuten pro Monat auf Telefonanschlüsse in mehr als 40 Ländern.

Hinweis: PCtipp wird heute Gelegenheit haben, Office 365 Home Premium im Rahmen einer Microsoft-Veranstaltung selbst auszuprobieren. Unsere Erfahrungen mit dem neuen Cloud-Office lesen Sie voraussichtlich heute Abend auf PCtipp.ch.

Weitere Office-365-Varianten für Unternehmen sind weiterhin erhältlich, darauf wird an dieser Stelle aber nicht näher eingegangen.

Office 365 University – UVP: Fr. 99.95 für vier Jahre

Bei Office 365 University handelt es sich um eine Sonderedition, die exklusiv für Studenten, Dozenten und Hochschulmitarbeitende erhältlich ist (ein Nachweis ist erforderlich). Zum Spezialpreis erhalten Berechtigte ein vier Jahre laufendes Abonnement und Zugriff auf alle Office-Anwendungen. Im Unterschied zu Office 365 Home Premium berechtigt University aber nicht zur Nutzung auf fünf, sondern nur auf zwei PCs oder Macs.

Office 2013 Home & Student – UVP: Fr. 169.95

Das klassische Office-Paket für zu Hause. Enthält Word, Excel, PowerPoint und OneNote.

Office 2013 Home & Business – UVP: Fr. 329.95

Für anspruchsvollere Heimanwender oder KMU: Enthält neben Word, Excel, PowerPoint und OneNote auch den E-Mail-Client Outlook.

Office Professional 2013 – UVP: Fr. 659.95

Die Variante für Geschäftskunden. Enthält Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher.

Immer noch Fragen? Dann hilft vielleicht ein Blick in die offizielle Office-F.A.Q. von Microsoft.


    Kommentare

    • PC-Opa 29.01.2013, 13.28 Uhr

      Als Nutzer von Office 2010 Home and Student finde ich unverständlich, dass die neue Version 2013 für nur noch einen PC und nicht mehr für drei angeboten wird. Als Privatanwender sehe ich in Office 365 momentan keine Alternative, das sich Fr. 95.00 pro Jahr für das, was ich mit Office mache, nicht lohnen. Daher werde ich vorerst bei 2010 bleiben.

    • Kovu 29.01.2013, 13.39 Uhr

      ^ als Privatanwender (und für mich sogar beruflich ) gibts nur eine Alternative: LibreOffice. Kostet nichts und kann so oft und wo auch immer man will installiert werden (und ja, ich spende auch gerne mal an OpenSource Projekte ;) ).

    • Black_Wind 29.01.2013, 15.19 Uhr

      Als Nutzer von Office 2010 Home and Student finde ich unverständlich, dass die neue Version 2013 für nur noch einen PC und nicht mehr für drei angeboten wird. Als Privatanwender sehe ich in Office 365 momentan keine Alternative, das sich Fr. 95.00 pro Jahr für das, was ich mit Office mache, nicht lohnen. Daher werde ich vorerst bei 2010 bleiben. Ich glaube ja nicht, dass es wirklich Privatanwender gibt, die mehrere Office-Versionen kaufen, wenn sie zuhause mehrere Rechner haben. Wirklich kont[...]

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