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Ihr Stadtführer im Fall einer Zombie-Invasion

Sie fürchten den Tag, an dem Zombies über unsere Städte herfallen? Dann seien Sie beruhigt - die «Map oft the Dead» steht Ihnen im Fall der Fälle bei.

von Hannes Weber 17.04.2012

So eine Karte hätte Will Smith in «I Am Legend» auch gebrauchen können: Die «Map of the Dead» (zu Deutsch: Karte der Toten/des Todes) basiert auf Google Maps und ist darauf ausgerichtet, im Falle einer Zombie-Invasion eine nützliche Hilfe zu sein. Erster Anhaltspunkt für Überlebende: Meiden Sie die roten Gebiete auf der Karte! Die sind nämlich besonders dicht besiedelt und daher aller Wahrscheinlichkeit nach mit Zombies übersät.

Die Markierung von Shops und Einrichtungen in Zürich lässt noch etwas zu wünschen übrig Die Markierung von Shops und Einrichtungen in Zürich lässt noch etwas zu wünschen übrig Zoom Ist ein sicherer Unterschlupf gefunden, geht es ans Organisieren von Vorräten. Dazu zeigt die Map of the Dead naheliegende Läden und Einkaufszentren an. Sie brauchen ein paar durchschlagende Argumente im Kampf gegen die Zombies? Auf zum nächsten Waffenladen. Auch militärische Einrichtungen und Polizeiposten könnten Schutz bieten. Wer allen Vorkehrungen zum Trotz eine blutige Konfrontation nicht vermeiden konnte, wird sich vielleicht für die nächsten medizinischen Einrichtungen interessieren. Ebenfalls wichtig im Falle einer Zombie-Invasion: Tankstellen für die Planung der Fluchtrute und Friedhöfe (unbedingt zu meiden!).

Die Map of the Dead wurde von der Firma Doejo entwickelt und basiert auf der Programmierschnittstelle Google Maps API. Die nicht ganz ernst gemeinte Anwendung wurde vom Google Geo Developers Blog zur «Map of the Week» gekürt.


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