Firmenlink

 

Microsoft Defender nagt an der Leistung

AV-Comparatives hat untersucht, wie sich Sicherheitslösungen auf die Rechenleistung auswirken. Wenig Belastung geht von Esets Software aus, schlechter schnitten hingegen die Programme von Microsoft und Adaware ab.

von Luca Perler 23.10.2017 (Letztes Update: 24.10.2017)

In einem neuen Performance-Test hat AV-Comparatives untersucht, wie sich verschiedene Security-Suiten auf die Leistung von Computern auswirken. Die aktuellen Versionen von insgesamt 21 Programmen nahm die österreichische Organisation dabei unter die Lupe. Beim Test prüfte AV-Comparatives den Einfluss auf das Kopieren von Daten, das Erstellen und Entpacken von Archiven, das Installieren, Deinstallieren und Starten von Programmen, den Download von Dateien sowie auf das Surfen im Internet.

So schnitten die Sicherheits-Suiten in den jeweiligen Kategorien ab So schnitten die Sicherheits-Suiten in den jeweiligen Kategorien ab Zoom© AV-Comparatives

Am unteren Ende der Tabelle findet sich der unter Windows 10 vorinstallierte Windows Defender in der Version 4.11 wieder. Microsofts Antiviren-Software schnitt insbesondere beim Kopieren von Daten schlecht ab. Doch etwa auch beim Installieren und Deinstallieren von Programmen erreichte diese nur mittelmässige Werte.

Nächste Seite: Die Testsieger

Seite 1 von 2
       
       

    Kommentare

    • malamba 25.10.2017, 23.40 Uhr

      Ich finde, bei den heutigen PC-Leistungen fällt es überhaupt nicht mehr auf, wenn zb der Defender die Leistung einwenig beeinträchtigten sollte.

    • kut 27.10.2017, 17.58 Uhr

      Ich finde, bei den heutigen PC-Leistungen fällt es überhaupt nicht mehr auf, wenn zb der Defender die Leistung einwenig beeinträchtigten sollte. Richtig, den ganzen Testaufwand hätte man sich sparen können. Denn die Leistungseinschränkung bei Verwendung des Defenders fällt mit modernen PCs und Notebooks schlicht nicht ins Gewicht. MfG kut

    weitere Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.