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Mobile-Outlook kriegt neue Oberfläche

Microsoft hat seine Outlook-Apps für Android und iOS überarbeitet. Damit sollen Navigation und Konversation einfacher werden.

von Alexandra Lindner 17.07.2017
Outlook-Mobile im Vorher-Nachher-Vergleich Outlook-Mobile im Vorher-Nachher-Vergleich Zoom Microsoft hat seinen Outlook-Apps für Android und iOS ein Facelift verpasst. Im Wesentlichen wurden dabei die Funktionen Navigation und Konversation überarbeitet. Die Konversationsfunktion zum Beispiel hat an Übersichtlichkeit dazugewonnen. So ist jetzt die Abtrennung zwischen den einzelnen Nachrichten klarer sichtbar. Öffnet der Nutzer das Tool, gelangt er automatisch in die erste, ungelesene Nachricht.

Ausserdem wurde die «Quick Reply Box» integriert. Ähnlich wie in einer Chat-App können hier kurze Texte beziehungsweise kurze Antworten eingegeben werden ohne, dass sich das komplette Mailfenster öffnet. Tippt man nach der Eingabe auf «Senden», wird die Kurznachricht automatisch zum Mailverlauf hinzugefügt. Der Vorteil hierbei ist, dass man während der Eingabe den Rest der Konversation sehen kann.

Schneller Wechsel zwischen Konten

Ebenfalls neu gestaltet wurde die Navigationsfunktion. Die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Mailkonten zu wechseln, wurde vereinfacht. Über die App können gleich mehrere Clients verwaltet werden. Zum Beispiel Office 365, Outlook, Gmail und mehr. Nutzern der iOS-Outlook-App stehen die Neuerungen ab sofort zur Verfügung. Android-Nutzer hingegen müssen sich noch etwas gedulden. Jene App-Version wurde erst zum 30. Juni erneuert und wird die Aktualisierungen deshalb mit etwas Verzögerung bekommen.

Ausserdem stellen die Redmonder in Aussicht, die Suchfunktion der Apps in naher Zukunft ebenfalls zu verbessern. Zum einen soll die Funktion «intelligenter» werden. Zum anderen wird die Such-Eingabe-Leiste eine prominentere Position oben in der Statusleiste bekommen. So ist die Suche stets erreichbar, egal in welchem Unterpunkt der App man sich gerade befindet. Wann dieses Update jedoch an die Nutzer verteilt werden soll, hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben.


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