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Wo steckt die Schnüffel-Software drin?

Carrier IQ wurde bereits auf zahlreichen Geräten gefunden. Smartphone-Hersteller distanzieren sich jedoch von der Schnüffel-Software und Schweizer Telkos setzen sie offenbar nicht ein.

von IDG . ,Harald Schodl 06.12.2011

Auf iOS-Geräten war die Software Carrier IQ beispielsweise installiert. Allerdings wurden dort offenbar Daten nur dann gesammelt, wenn der Anwender zugestimmt hat. Zudem hat Apple erklärt, dass man mit iOS 5 Carrier IQ nicht mehr unterstützt und mit einem baldigen Update die Altlasten entfernen möchte. Man schiebt also den Mobilfunk-Betreibern den schwarzen Peter zu.

    Zoom AT&T sowie Sprint haben zugegeben, Carrier IQ zu verwenden. Sprint wolle die Daten um die Kunden-Erfahrung zu verbessern und Netzwerk-Problemen auf den Grund zu gehen. SMS, Fotos oder private Inhalte würde man nicht auslesen und die Daten würden auch an keine Dritte weitergegeben. AT&T sagte, dass sich der Einsatz von Carrier IQ mit den Datenschutzbestimmungen vereinbaren lasse. Verizon hingegen hat vehement abgestritten, die Software einzusetzen.

Während Carrier IQ in den USA also bereits für grosse Aufregung sorgt, sieht es hierzulande offenbar etwas anders aus. Gegenüber 20 Minuten hat der Schweizer Telekom-Platzhirsch Swisscom erklärt, weder Carrier IQ noch eine andere Software auf Smartphones zu installieren, die Nutzerverhalten aufzeichnen könnte. Auch Orange Schweiz verkauft laut dem Bericht keine Smartphones mit Carrier IQ an Bord.

Unabhängig davon, welche tatsächliche Gefahr von der Mobilfunk-Analyse-Software tatsächlich ausgeht, können Anwender allerdings Gegenmassnahmen ergreifen.

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    Kommentare

    • dzs 06.12.2011, 16.35 Uhr

      Eigenartig... Zum Datenschutz habe ich im Zusammenhang mit dieser Schnüffelsoftware bis jetzt noch kein Wort vom eidg. Datenschutzbeauftragten gehört. Wahrscheinlich setzt Herr Thür Prioritäten und schaut deshalb lieber, dass kein böses Google Street View Vehikel meine Hausfassade fotografiert. :D

    • coceira 07.12.2011, 00.42 Uhr

      sie steckt zum beispiel in keinem china-droid od clone fone hab eben mal ein paar (6) von verschiedenen herstellern angesehen - lauter nichts als "normales" droid gefummel. Scheinbar haben nur von netzanbietern personalisierte markengeraete das zeugs drin wehe dem der sich nun boeses dabei denkt.

    • schmidicom 07.12.2011, 07.33 Uhr

      Die Regierung zwingt die einheimischen Netzanbieter solche Schnüffel-Software zu installieren damit so die ach so böse Bevölkerung überwacht werden kann.

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