Das taugt Inbox

Google lanciert ein intelligentes Postfach - doch wie intelligent ist es wirklich? PCtipp hat sich Inbox näher angeschaut.

von Simon Gröflin 24.10.2014

Immer mehr Nutzer sollen sich von der täglichen Flut an neuen E-Mails erschlagen fühlen, argumentiert der Google-Manager Sundar Pichai im offiziellen Blogpost. Dem will der Suchmaschinist mit dem Projekt «Google Inbox» entgegnen. Damit Sie nicht lange überlegen müssen, ob Sie eine Inbox-Einladung annehmen oder verwerfen sollten, haben wir den Dienst bereits unter die Lupe genommen. Im Folgenden ein kurzer Überblick.

Nachrichten im Bündel

Verfügbar ist «Inbox» als Beta für iOS, Android und Desktop. Beim ersten Start analysiert Inbox die Sprache der Mails und katagorisiert sie automatisch nach Kritieren wie Reisen, Rechnungen und Werbung. Der Ordner Soziale Netzwerke sammelt sämtliche Benachrichtungen aus verknüpften Diensten wie Google+. Die Kategorien sind vor allem hilfreich, weil Inbox Nachrichten bündelt. Kaufe ich häufig Apps im Google Play Store, weiss ich, dass ich die Apps gekauft habe und brauche nicht ständig die Bestätungsmails zu sehen. Viel mehr will ich schnell auf dem neusten Stand des Kaufvorgangs sein. So das Konzept.  

Links: das Ordnermenü, rechts: die Bündelverläufe des Hauptposteingangs (Bild: Android-App) Links: das Ordnermenü, rechts: die Bündelverläufe des Hauptposteingangs (Bild: Android-App) Zoom© sgr / IDG

Tippt man nämlich wieder in den Hauptposteingang, sieht man immer den aktuellsten Stand eines Verlaufs und kein «chronologisches Bündel» – in diesem Beispiel die gekaufte App «Threema».

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